KI für Entscheider
Chancen, Grenzen und strategische Entscheidungen für Unternehmen
Künstliche Intelligenz gilt vielen als technologischer Wendepunkt, doch zwischen Hype und Realität liegen oft deutliche Unterschiede. Dieses Buch ordnet ein, was moderne KI heute tatsächlich leisten kann, wo ihre Grenzen liegen und welche strategischen Entscheidungen Unternehmen jetzt treffen sollten. Im Mittelpunkt steht ein nüchterner Blick auf generative Modelle, ihre Abhängigkeit von Daten, ihre Stärken in der Mustererkennung und ihre Schwächen bei Verlässlichkeit, Nachvollziehbarkeit und Kontextverständnis.
"KI für Entscheider" versteht KI als neues Instrumentenbrett für unternehmerische Entscheidungen: leistungsfähig, aber nur dann nützlich, wenn Anzeigen, Fehlfunktionen und Grenzen richtig gelesen werden. Das Buch beschreibt typische Anwendungsfelder in Unternehmen ebenso wie Fragen der Produktivität, Automatisierung, Governance, Wirtschaftlichkeit und organisatorischen Einführung. Es korrigiert verbreitete Fehlannahmen, schärft den Blick für belastbare Einsatzszenarien und zeigt, welche Kompetenzen und Strukturen für einen sinnvollen Umgang mit KI erforderlich sind. Ein faktenorientierter Überblick für alle, die Entscheidungen nicht nach Trend, sondern nach Tragfähigkeit treffen.
Null Papier Verlag
Jürgen Schulze ist Verleger, Senior Fullstack Developer, Autor und Berater. Nach einem Studium der Wirtschaftswissenschaften arbeitete er zunächst als Programmierer und verbindet seitdem technisches Denken mit unternehmerischer Praxis. Seit 2011 führt er den Null Papier Verlag als Ein-Mann-Unternehmer. Seine Titel erscheinen in allen relevanten E-Book-Kanälen; insgesamt wurden mehrere Millionen Exemplare verkauft.
Titel
Impressum
Inhaltsverzeichnis
Der Autor
Hinweis
Was KI im Unternehmenskontext tatsächlich ist
Eine belastbare Arbeitsdefinition
Die vier Grundformen im Überblick
Begriffe und strategische Bedeutung
Ergebnisarten statt Schlagwortlogik
Das System dahinter: Daten, Rechenleistung, Modelle, Schnittstellen
Wie moderne KI funktioniert und warum sie Fehler macht
Wie moderne KI funktioniert und warum sie Fehler macht
Modelle geben Wahrscheinlichkeiten aus, nicht Wahrheiten
Training, Feinabstimmung, Inferenz und Kontextnutzung
Prompt, Kontextfenster und die Qualität der Ausgabe
Warum Modelle keine einfachen Nachschlagewerke sind
Halluzinationen sind systembedingt, nicht außergewöhnlich
Grenzen bei neuartigen, offenen und mehrdeutigen Situationen
Grounding, Retrieval und externe Systeme als Fehlerreduktion
Hohe Leistung ist nicht dasselbe wie Verlässlichkeit
Fazit und Übergang
Wo KI im Unternehmen heute realistisch Nutzen stiftet
Wo KI im Unternehmen heute realistisch Nutzen stiftet
Externe Anwendungen und interne Werkzeuge sind nicht dasselbe
Typische Funktionsbereiche systematisch betrachten
Woran sich Eignung tatsächlich entscheidet
Warum text- und dokumentenlastige Prozesse früher profitieren
KI ersetzt meist keine Funktionen, sondern verändert Teilaufgaben
Ein Use-Case-Portfolio statt einer einzelnen Vorzeigeidee
Wie sich die erste Welle realistisch beschreiben lässt
Warum der Nutzenbeweis pro Prozess wichtiger ist als die Gesamtbegeisterung
Der sachliche Blick auf Grenzen gehört dazu
Schlussfolgerung für die Priorisierung
Produktivität, Automatisierung und die neue Arbeitsteilung
Vier Stufen der KI-gestützten Arbeit
Produktivität entsteht nicht durch das Tool allein
Vorarbeit, Entwurf, Prüfung und Nachbearbeitung sind nicht dasselbe
Wo der Mensch bleibt: Eingaben, Prüfung, Freigabe, Ausnahme, Überwachung
Welche Qualitätsmaßstäbe wirklich zählen
Wie sich Engpässe verschieben
Warum Standardisierung und Dokumentation oft stärker wirken als das Tool
Warum die reale Entlastung oft hinter der ersten Erwartung bleibt
Drei naheliegende Praxisbeispiele
KI ersetzt qualifizierte Arbeit selten einfach
Was das für die Produktivitätsfrage bedeutet
Daten, Sicherheit, Vertraulichkeit und Governance
Daten, Sicherheit, Vertraulichkeit und Governance
Datenklassen und Schutzbedarf
Prompts, Ausgaben und zentrale Risiken
Kontrollen, Verantwortung und Governance
Wirtschaftlichkeit, ROI und Priorisierung von KI-Initiativen
Die Vollkosten eines Vorhabens
Lizenzen
Integration
Datenaufbereitung
Betrieb
Qualitätssicherung
Schulung
Governance
Nutzen: Pilotwirkung und Geschäftswert sauber trennen
Pilotnutzen
Skalierbarer Geschäftsnutzen
Die typischen Wertquellen
Direkte, indirekte und strategische Effekte trennen
Direkte Effekte
Indirekte Effekte
Strategische Effekte
Make-or-Buy: Datenlage, Differenzierung und Kontrollbedarf
Datenlage
Differenzierung des eigenen Geschäfts
Erforderlicher Kontrollgrad
Priorisierung und kalkuliertes Scheitern
Die vier Kriterien der Reihenfolge
Warum kleine Vorhaben oft die besseren Erstinvestitionen sind
Scheitern, Lernwert und begrenzter Verlust
Abbruchkriterien
Lernwert
Begrenzter Verlust
Verdichtung für die Entscheidungsvorlage
Einführung im Unternehmen: Rollen, Prozesse und Umsetzung
Rollen und Entscheidungsrechte
Sponsor
Product Owner
Fachexpertinnen und Fachexperten
Datenverantwortliche
Sicherheits- und Compliance-Funktion
IT, Recht, Datenschutz und Betriebsrat
Die Einführungslogik als Prozesskette
Identifikation: den richtigen Prozess zuschneiden
Auswahl: Anforderungen, Freigaben und Machbarkeit
Pilotierung: begrenzt, real und lernorientiert
Bewertung: Entscheidung über Fortsetzung, Anpassung oder Stopp
Skalierung: vom Test in den geregelten Einsatz
Betrieb: Pflege, Kontrolle und Aktualisierung
Akzeptanz, Qualifizierung und organisatorische Verankerung
Betriebsmodelle für KI: zentral, dezentral, hybrid
Zentrales Betriebsmodell
Dezentrales Betriebsmodell
Hybrides Betriebsmodell
Betrie
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- Artikel-Nr.: SW9783962819514110164
- Artikelnummer SW9783962819514110164
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Autor
Jürgen Schulze
- Verlag Null Papier Verlag
- Seitenzahl 144
- Veröffentlichung 07.04.2026
- Barrierefreiheit
- ISBN 9783962819514