Hitchcock - Angstgelächter in der Zelle

"Dealing with Hitchcock is like dealing with Bach. He thought up practically every cinematic idea that has been used and probably ever will be used in this form." (Brian de Palma) Alfred Hitchcock zählt zu den großen Regisseuren der Filmgeschichte. Das Werk des "Master of Suspense" ist ohne Zweifel ein besonderes und prägt das filmische Erzählen bis in unsere Tage. Gerade seine drängende Erzählweise bei mancher Abstraktion und die spezielle Rolle des Zuschauers als wesentlicher Teil des Überwältigungsspiels zeichnen Hitchcocks Filme nach wie vor aus und ermöglichen ein "Angstgelächter in der Zelle", das ungebrochen Wirkung erzielt.... alles anzeigen expand_more

"Dealing with Hitchcock is like dealing with Bach. He thought up practically every cinematic idea that has been used and probably ever will be used in this form." (Brian de Palma)

Alfred Hitchcock zählt zu den großen Regisseuren der Filmgeschichte. Das Werk des "Master of Suspense" ist ohne Zweifel ein besonderes und prägt das filmische Erzählen bis in unsere Tage. Gerade seine drängende Erzählweise bei mancher Abstraktion und die spezielle Rolle des Zuschauers als wesentlicher Teil des Überwältigungsspiels zeichnen Hitchcocks Filme nach wie vor aus und ermöglichen ein "Angstgelächter in der Zelle", das ungebrochen Wirkung erzielt.

In "Hitchcock – Angstgelächter in der Zelle" flaniert Ingo Kammerer durch Alfred Hitchcocks Œuvre – konzentriert und kurzweilig, detailfreudig, und freigeistig assoziativ. Ein essayistischer Streifzug durch die Kunst dieses für die Geschichte des Films wegweisenden Werks.



Ingo Kammerer studierte Deutsch, Geschichte und Sport auf Lehramt und war danach als Lehrer an einigen Schulen im württembergischen Raum tätig. Im Anschluss an seine Promotion zu Genrefilmen im Deutschunterricht zog es ihn nach Augsburg, wo er bis heute lebt und an der dortigen Universität arbeitet.



Inhaltsverzeichnis:

I. REFERENZEN – Schöpfung des Zuschauers

Dichtung, Wahrheit, Wahrscheinlichkeitskrämer

Ein Kuchenstück – ein Kinderspiel

Antriebsmotor Angstlust

Unterwegs mit Ödipus, Adam und Damokles

Unsicherheit und Selbstmanipulation

II. PRINZIPIEN – Reinheit im Genrekino

Pure cinema – Kameraerzählungen

Avoiding the cliché – Kontrapunkte

Purest expression – Abstraktionen

Only a movie – Bruchstellen

III. TENDENZEN – Muster und Spuren

The Birds will sing at 1.45!

Schnittmuster

Sabotage (1936)

Then your name isn't Kaplan?

Bewegung

The 39 Steps (1935) – Saboteur (1942) – North by Northwest (1959) – Torn Curtain (1966) – Topaz (1969)

We think Thorwald's guilty

Bühne

Lifeboat (1944) – Rope (1948) – Dial M for Murder (1954) – Rear Window (1954)

I don't care anymore about me

Dressur

Rebecca (1940) – Suspicion (1941) – Notorious (1946) – Vertigo (1958) – Marnie (1964)

Are they [human beings]?

Dopplung

Shadow of a Doubt (1943) – Strangers on a Train (1951) – Vertigo (1958) – Frenzy (1971)

Risseldy, Rosseldy, now, now, now

Untergang

The Wrong Man (1956) – The Birds (1963)

Thank you, Norman

Musterschnitt

Psycho (1960)

Literatur

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