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Im Schatten der »Landshut«
Die Geschichte der Flugzeugentführung nach Entebbe
Am 27. Juni 1976 entführte ein palästinensisch-deutsches Kommando ein Air-France-Flugzeug kurz nach dem Start in Athen. Über Bengasi (Libyen) wurde die Maschine nach Entebbe (Uganda) gebracht, wo die Geiseln wenige Tage später von israelischen Spezialkräften befreit werden konnten. Ziel der Entführer:innen war es, inhaftierte »Freiheitskämpfer« aus Gefängnissen in Israel, der Bundesrepublik, Frankreich und der Schweiz freizupressen. Die Flugzeugentführung nach Entebbe ist ein in der bundesdeutschen Öffentlichkeit vergessener Kulminationspunkt transnationaler bewaffneter Verbindungen zwischen linken Militanten und palästinensischen Splittergruppen. Wie es zu diesen Netzwerken kam, welche Vorgeschichte die Aktion hatte und welche blinden Flecken zu den Ereignissen vor und in Entebbe noch bestehen, zeigt Robert Wolff anhand bisher völlig unbekannter Quellen.
Robert Wolff ist Historiker und Referent bei der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung.
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Vorbestellerartikel: Dieser Artikel erscheint am 13. Januar 2027
- Artikel-Nr.: SW9783593453736110164
- Artikelnummer SW9783593453736110164
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Verlag
Campus Verlag
- Veröffentlichung 13.01.2027
- ISBN 9783593453736
- Veröffentlichung 13.01.2027