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Das Bistum Passau zwischen Säkularisation und Zweitem Vatikanum
Administration und Frömmigkeit, Kunst und Musik
Zwei große Aufbrüche kennzeichnen die bayerische Kirchengeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts: Nach dem Ende der alten Reichskirche 1803 markierte das bayerische Konkordat 1817 den Aufbruch der katholischen Kirche in die Moderne. Das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965) wiederum forderte vehement ein "aggiornamento", also eine Modernisierung in der Weltkirche ein.
Diese beiden Eckpunkte bilden den Rahmen für den vorliegenden Band zur Passauer Bistumsgeschichte. Neben der Darstellung des Wirkens der Bischöfe und der Verwaltungsstrukturen widmet er sich gleichermaßen dem religiösen Leben innerhalb des Bistums und richtet ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklung von Kunst und Musik.
Markus Eberhardt,
Dr. phil., Dipl. Kirchenmusiker und Dipl. Musiklehrer, ist Leiter der Gisela-Schulen Niedernburg und Dirigent des Orchesters des Passauer Konzertvereins.
Christian Handschuh,
Dr. theol., ist Professor für Kirchengeschichte und christliche Identitäten an der Universität Passau.
Britta Kägler,
Dr. phil., ist Professorin für Bayerische Landesgeschichte und europäische Regionalgeschichte an der Universität Passau.
Hannelore Putz,
Dr. phil., ist Direktorin des Bistumsarchivs Passau sowie Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Passau.
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Vorbestellerartikel: Dieser Artikel erscheint am 30. Oktober 2026
- Artikel-Nr.: SW9783791776682110164
- Artikelnummer SW9783791776682110164
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Verlag
Verlag Friedrich Pustet
- Veröffentlichung 30.10.2026
- ISBN 9783791776682
- Veröffentlichung 30.10.2026