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Das Ende eines Traums
Donald Trump und der 250. Geburtstag der USA
Der »Amerikanische Traum« steht im Zentrum des religiös-politischen Mythos der USA als einer »heiligen Nation«. Andreas G. Weiß erzählt die Geschichte dieses Traums und wie er vor unseren Augen zerbricht. Seine These: Donald Trump hat das Amerika der Illusionen nicht zerstört – er hat es entlarvt. Am Ende des Traums beginnt vielleicht das Erwachen – und mit ihm eine neue Suche nach Bedeutung.– Andreas G. Weiß ist Theologe, Philosoph und Religionswissenschaftler mit mehrjährigen Forschungsaufenthalten in den USA. Der Direktor des Katholischen Bildungswerks Salzburg ist Mitglied der American Academy of Religion.
Dr. Andreas G. Weiẞ ist Theologe und Religionswissenschaftler mit Forschungsaufenthalten in den USA. Der Direktor des Katholischen Bildungswerks Salzburg ist Mitglied der »American Academy of Religion« (AAR). Zur Situation in den USA schreibt er regelmäßig in der österreichischen Zeitschrift »Die Furche« und als Gastautor der »Salzburger Nachrichten«.
Ein Wort zuvor
Prolog: »Great again!?« Oder: Ronald Reagans Albtraum
1 Das kollektive Träumen einer »heiligen Nation«
2 Schmerzhaftes Erwachen: Wo Träume scheitern, erstehen Gespenster
3 »God's Own Country«: Das göttliche Projekt der USA
4 Die Ermüdung einer Traumfabrik
5 Personifizierte Traumprojektionen: Ein Messias neuen Ausmaßes
6 Was vom Träumen übrigbleibt
7 Aufgewacht! Die USA am Wendepunkt
Epilog: Ausgeträumt?
Der Wert des Zwischenmenschlichen
Danksagung
Literaturhinweise
Anmerkungen
Zum Autor
Wie Donald Trump Amerikas große Illusion entlarvte
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- Artikel-Nr.: SW9783843617017110164
- Artikelnummer SW9783843617017110164
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Autor
Andreas G. Weiß
- Verlag Patmos Verlag
- Seitenzahl 176
- Barrierefreiheit
- ISBN 9783843617017
- Verlag Patmos Verlag