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Meine Kriegserinnerungen 1914-1918
Ein historisches Dokument von hohem Quellenwert für alle, die sich mit Militärgeschichte befassen
Vom Handstreich auf Lüttich über die Schlachten von Tannenberg und an den Masurischen Seen bis zu den großen Offensiven und dem Zusammenbruch von 1918: Erich Ludendorff schildert den Ersten Weltkrieg aus der Perspektive eines Mannes, der die deutsche Kriegführung entscheidend mitbestimmte.
Als Chef des Generalstabes im Osten arbeitet Ludendorff eng mit Paul von Hindenburg zusammen und steigt 1916 zum Ersten Generalquartiermeister der Obersten Heeresleitung auf. In seinen Erinnerungen beschreibt er militärische Planungen, Frontverläufe und strategische Entscheidungen auf den verschiedenen Kriegsschauplätzen. Er berichtet vom Feldzug gegen Russland, vom Kriegseintritt Rumäniens, vom uneingeschränkten U-Boot-Krieg und von der deutschen Frühjahrsoffensive 1918, die den erhofften Sieg nicht mehr herbeiführen konnte.
Das unmittelbar nach Kriegsende verfasste Werk ist zugleich Rechtfertigungsschrift und Selbstporträt. Ludendorff erläutert sein Denken und Handeln, beurteilt politische wie militärische Weggefährten und legt seine eigene Sicht auf Niederlage und Revolution dar. Gerade diese subjektive Perspektive macht das Buch zu einer bedeutenden, jedoch kritisch zu lesenden Quelle über Macht, Verantwortung und Selbstdeutung der deutschen militärischen Führung.
"Meine Kriegserinnerungen 1914–1918" bietet einen umfangreichen Einblick in die Entscheidungszentren des Ersten Weltkriegs. Ein historisches Dokument von hohem Quellenwert für alle, die sich mit Militärgeschichte, dem Deutschen Kaiserreich und den Ursachen und Folgen des Krieges auseinandersetzen möchten.
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- Artikel-Nr.: SW9783693430576110164
- Artikelnummer SW9783693430576110164
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Autor
Erich Ludendorff
- Verlag Jazzybee Verlag
- Seitenzahl 594
- Barrierefreiheit
- ISBN 9783693430576
- Verlag Jazzybee Verlag