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Die Medici zwischen Liebe und Macht

Die Geheimnisse ihrer Villen

Die Medici zwischen Liebe und Macht
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Die Medici prägten Florenz mit ihrem kulturellen Reichtum: Sie förderten Künstler wie Sandro Botticelli, Michelangelo, Leonardo da Vinci. Ihre prachtvollen Villen rund um Florenz erzählen noch heute von Mord und Totschlag sowie von verbotener Liebe – und von einem besonderen Testament der Anna Maria Luisa de' Medici, dem wir den größten Kunstschatz der Renaissance verdanken. Das kulturelle Erbe, das die Familie Medici der Menschheit hinterlassen hat, ist immens. Als Förderer von Kunst und Kultur scharte sie die größten Künstler in Florenz um sich: Donatello, Sandro Botticelli, Michelangelo, Leonardo da Vinci – um nur... alles anzeigen expand_more

Die Medici prägten Florenz mit ihrem kulturellen Reichtum: Sie förderten Künstler wie Sandro Botticelli, Michelangelo, Leonardo da Vinci. Ihre prachtvollen Villen rund um Florenz erzählen noch heute von Mord und Totschlag sowie von verbotener Liebe – und von einem besonderen Testament der Anna Maria Luisa de' Medici, dem wir den größten Kunstschatz der Renaissance verdanken. Das kulturelle Erbe, das die Familie Medici der Menschheit hinterlassen hat, ist immens. Als Förderer von Kunst und Kultur scharte sie die größten Künstler in Florenz um sich: Donatello, Sandro Botticelli, Michelangelo, Leonardo da Vinci – um nur einige Namen zu nennen. Diese wiederum mehrten den Ruhm der einflussreichen Familie. Die Medici schafften es mit Geld, Intrigen und Gewalt, aber auch dank ihrer kulturellen Bildung an die Spitze der Macht – bis hin zum Amt des Papstes. Die Landsitze der Familie – prachtvolle, herrschaftliche Villen rund um Florenz – sind Zeugen von Mord und Totschlag ebenso wie von berührenden Liebesgeschichten. Die Medici-Villa in Poggio a Caiano, erbaut von Lorenzo dem Prächtigen und stilbildend für die Renaissance-Villen, war ausdrücklich für die Flitterwochen neuvermählter Paare in der Familie vorgesehen. Der Park von Pratolino mit seiner heute verschwundenen Villa diente Francesco de' Medici und seiner Geliebten Bianca Cappello als geheimes Liebesnest. Und in Cerreto Guidi geht noch heute der Geist von Isabella de' Medici um, die im Jagdschloss der Familie ihr junges Leben aushauchte... Im 18. Jahrhundert starb die Linie der Medici-Herrscher aus, die letzte Vertreterin der Dynastie hinterließ keine leiblichen Erben – aber ein Testament, das den Kunstsinn der Medici noch einmal machtvoll zum Ausdruck bringt. Anna Maria Luisa de' Medici ist es zu verdanken, dass die Kunst, die ihre Vorfahren über Jahrhunderte gefördert und gesammelt hatten, noch heute dort zu sehen ist, wo sie entstand: in Florenz.



Einführung

Erstes Kapitel: Anna Maria Luisa de' Medici

Zweites Kapitel: Aufstieg der Medici zu Großherzogen der Toskana

Drittes Kapitel: Krieg zwischen der den Medici und Florenz

Viertes Kapitel: Die Villa Petraia

Fünftes Kapitel: Die Villa Poggio a Caiyano

Sechstes Kapitel: Liebe und Tode in Poggio a Caiano

Siebtes Kapitel: Epilog

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