Shirin Ebadi, die erste muslimische Friedensnobelpreisträgerin, wurde wegen ihres Engagements für Menschenrechte in ihrem Heimatland jahrelang von der iranischen Regierung bedroht und schikaniert – und verlor dabei alles: ihren Ehemann, ihr Zuhause, ihre Freunde, ihr Hab und Gut. Nur eines konnte man der Menschenrechtsaktivistin nicht nehmen: den Glauben an eine bessere Zukunft und den Willen, für ihre Überzeugungen zu kämpfen. Nun erzählt sie auf bewegende und erschütternde Weise von ihrem unablässigen Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit, den sie trotz aller Widrigkeiten auch im Exil unerschrocken fortführt. Nach dem großen Erfolg von »Mein Iran« ist dies der zweite Teil ihrer beeindruckenden Geschichte.
Shirin Ebadi, geboren 1947, war eine der ersten Richterinnen im Iran und arbeitete als Vorsitzende des Teheraner Gerichts, bis sie 1979 im Zuge der islamischen Revolution ihres Amtes enthoben wurde. Sie setzt sich seit den 90er-Jahren besonders für die Rechte von Frauen und Kindern ein. 2003 wurde ihr für ihren Kampf um Menschenrechte der Friedensnobelpreis verliehen. Seit 2009 lebt Shirin Ebadi im Exil.
Prolog Morddrohung
Einschüchterung
Eine Hochzeit
Der Mann, der eine Zentrifuge kaufen wollte
Ein mitternächtlicher Besuch
Im Schatten von Ahmadinedschad
Die Frauen, die den Aufstand wagten
Spione auf der Türschwelle
Ein Fatwa
Belagert
Eine Mutter wird auf die Probe gestellt
Der Abschied
Die gestohlene Wahl
Allein auf der Welt
Verrat
Leben ohne ein Zuhause
Der gefälschte Pass
Enteignung
Der Frühling, der zum Winter führte
Ein Blutbad als Warnung
Der suspekte Nachbar
Epilog
Anmerkung der Autorin
Danksagung
»Das vorliegende Buch ist ein spannendes Zeugnis einer beeindruckenden Frau, die trotz vieler Rückschläge ihren Mut nicht verloren hat, auf die problematische Menschenrechtslage in ihrer Heimat aufmerksam zu machen. (...) Shirin Ebadis Memoiren sind ausgesprochen lesenswert.« weniger anzeigen expand_less
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Shirin Ebadi
- Mit find_in_page Ursula Pesch
- Autoreninformationen Shirin Ebadi, geboren 1947, war eine der ersten Richterinnen im… open_in_new Mehr erfahren
Autoreninformationen
Shirin Ebadi, geboren 1947, war eine der ersten Richterinnen im Iran und arbeitete als Vorsitzende des Teheraner Gerichts, bis sie 1979 im Zuge der islamischen Revolution ihres Amtes enthoben wurde. Sie hat in ihrem Heimatland viele politische Gefangene als Anwältin verteidigt und setzt sich seit den 90er-Jahren besonders für Rechte von Frauen und Kindern ein. Für ihren Kampf um Freiheit und Menschenrechte wurde ihr 2003 der Friedensnobelpreis verliehen. Seit 2009 lebt Shirin Ebadi im Exil.- Wasserzeichen ja
- Verlag find_in_page Piper ebooks
- Seitenzahl 304
- Veröffentlichung 04.10.2016
- Barrierefreiheit
- ISBN 9783492974813
- Mit find_in_page Ursula Pesch