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Europas Pharaonen
Inzucht und Inzest in den europäischen Herrscherfamilien
Die Geschichte der europäischen Königshäuser war über mehrere Jahrhunderte geprägt von Machtbesessenheit und großem Standesdünkel. Neben Kriegshandlungen dienten vor allem Eheschließungen zur Durchsetzung und Festigung von Machtansprüchen. Insbesondere das Haus Habsburg tat sich in der Anwendung dieser Strategie hervor und schreckte auch nicht vor Vermählungen im engsten Familienkreis und Eheversprechen für Kleinkinder und sogar Ungeborene zurück. Mit großer Detailkenntnis beschreibt Alejandro Lajtonyi-Gruber den glanzvollen Aufstieg und schleichenden Verfall der Habsburger Linien, verursacht durch eine Heiratspolitik, die auf gesundheitliche Risiken keine Rücksicht nahm. Nicht wenige der königlichen Nachkommen waren, falls sie überhaupt überlebten, als Folge der erblichen Degeneration mit schweren Krankheiten und körperlichen und geistigen Defiziten belastet. Der Autor ergänzt seine Ausführungen durch eine ausführliche Auflistung der standesgemäßen sowie morganatischen Ehen in den Königsfamilien, sodass eine umfassende Übersicht ihrer Genealogie entsteht.
Alejandro Lajtonyi-Gruber (1921 - 2014) war gebürtiger Ungar; er selbst bezeichnete sich als "Nachzügler der Doppelmonarchie". Seine Vorfahren waren Banater Schwaben, Burgenländer und Vorarlberger. Der Schriftsteller Franz-Xaver Kappus war sein Großonkel. Er studierte an der Petrus-Pázmány-Uni in Budapest und promovierte 1943 (Dr. rer. pol.) und 1944 (Dr. jur.) 1945-47 studierte er in Tübingen Theologie u. arbeitete für die UNRRA. 1947 - 1972 lebte er in Chile, ab 1972 - 2014 in Deutschland.
Inzucht und Inzest in den europäischen Herrscherfamilien
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- Artikel-Nr.: SW9783754680278458270
- Artikelnummer SW9783754680278458270
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Autor
Dr. Alejandro Lajtonyi-Gruber
- Mit Irene Lajtonyi
- Verlag via tolino media
- Seitenzahl 200
- Barrierefreiheit
- ISBN 9783754680278
- Mit Irene Lajtonyi