Kulturelle Souveränität
Politische Deutungs- und Handlungsmacht jenseits des Staates im 20. Jahrhundert
Kulturelle Souveränität – ist das nicht ein Widerspruch? Lassen sich das flüchtige und prozesshafte Verständnis von Kultur und der häufig monolithisch verstandene Begriff der Souveränität überhaupt sinnvoll zueinander in Bezug setzen? In ihren Beiträgen zu Nation, Religion und Kultur argumentieren die Autorinnen und Autoren zugunsten eines neuen Instruments für die historische Analyse von Souveränitätspraktiken jenseits des Staates. Kulturelle Souveränität erschließt gesellschaftliches und politisches Handeln aus Sicht der jeweiligen Akteure und entwickelt so einen kulturwissenschaftlichen Zugang zu einem zentralen Konzept europäischer Geschichte.
Gregor Feindt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz.
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- Artikel-Nr.: SW9783647101507110164
- Artikelnummer SW9783647101507110164
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Mit
Gregor Feindt, Bernhard Gißibl, Johannes Paulmann, Sarah Panter, Urszula Pekala, Andrea Rehling, Manfred Sing, John Carter Wood, Jorge Luengo Sanchez
- Verlag Vandenhoeck & Ruprecht
- Seitenzahl 287
- Veröffentlichung 05.12.2016
- Barrierefreiheit
- ISBN 9783647101507
- Verlag Vandenhoeck & Ruprecht