Beam Shop

Gelebte Partizipation nach erfahrener Hirnschädigung

Eine erweiterte Qualitative Strukturale Analyse sozialer Netzwerke

Gelebte Partizipation nach erfahrener Hirnschädigung
NEU
Menschen nach erfahrener Hirnschädigung werden plötzlich im Laufe ihrer gelebten Biografie mit Behinderungserfahrungen konfrontiert, die sich auch auf das Erleben von Partizipation auswirken. Mittels einer erweiterten Qualitativen Strukturalen Analyse der sozialen Netzwerke, die Ort und Bedingung für Partizipationsprozesse darstellen, gelingt eine Annäherung an das subjektive Partizipationserleben des Personenkreises. Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Danksagung Vorwort 1 Einleitung 1.1 Relevanz des Themas und Hinführung zu den Forschungsfragen 1.2 Berufsbiografischer Bezug zum Thema 1.3 Inhaltlicher Aufbau der... alles anzeigen expand_more

Menschen nach erfahrener Hirnschädigung werden plötzlich im Laufe ihrer gelebten Biografie mit Behinderungserfahrungen konfrontiert, die sich auch auf das Erleben von Partizipation auswirken. Mittels einer erweiterten Qualitativen Strukturalen Analyse der sozialen Netzwerke, die Ort und Bedingung für Partizipationsprozesse darstellen, gelingt eine Annäherung an das subjektive Partizipationserleben des Personenkreises.



Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Danksagung

Vorwort

1 Einleitung

1.1 Relevanz des Themas und Hinführung zu den Forschungsfragen

1.2 Berufsbiografischer Bezug zum Thema

1.3 Inhaltlicher Aufbau der Studie

1.4 Redaktionelle Hinweise

2 Der Personenkreis Menschen nach erfahrener Hirnschädigung

2.1 Begriffliche Herleitung und Bestimmung des Personenkreises

2.2 Medizinische Folgen nach erfahrener Hirnschädigung

2.3 Psychosoziale Folgen nach erfahrener Hirnschädigung

3 Partizipation in relationaler und handlungstheoretischer Betrachtung

3.1 Zum Verhältnis von Teilhabe, Teilnahme und Partizipation

3.2 Partizipation aus subjektiver Perspektive – Plädoyer für einen relationalen und handlungsorientierten Zugang

3.3 Konsequenzen für die Teilhabeforschung

4 Soziale Netzwerke als Ort von und Bedingung für das Erleben von Partizipationsprozessen

4.1 Soziale Netzwerke in der Netzwerkforschung

4.2 Netzwerktheoretische Konzepte und Bezüge

4.2.1 Stärke von Beziehungen und strukturelle Löcher als

strukturelle Erklärungsansätze in sozialen Netzwerken

4.2.2 Historisch-kulturell bedingte Sinnstrukturen in sozialen Netzwerken

4.2.3 Agency in sozialen Netzwerken: zum Verhältnis von Teilnahme und Teilhabe

4.3 Sozialpsychologisches Konzept der Sozialen Unterstützung

4.4 Forschungsstand zu sozialen Netzwerken von Menschen mit Behinderungen und chronischen psychischen Erkrankungen

4.4.1 Soziale Netzwerke von Menschen mit Behinderungen und chronischen psychischen Erkrankungen

4.4.2 Soziale Netzwerke von Menschen nach erfahrener Hirnschädigung

5 Analyserahmen und Präzisierung der Forschungsfragen

6 Das Potenzial eines qualitativen, egozentrierten und netzwerkanalytischen Forschungsdesigns

6.1 Qualitative sozialwissenschaftliche Netzwerkanalyse

6.2 Die egozentrierte Netzwerkanalyse unter Einbezug von Netzwerkkarten

6.2.1 Namensgeneratoren und -interpretatoren

6.2.2 Der Einsatz egozentrierter Netzwerkkarten

6.3 Die Qualitative Strukturale Analyse

6.4 Das Leitfadeninterview

6.5 Forschungsethische Reflexion unter besonderer Berücksichtigung des Personenkreises Menschen nach erfahrener Hirnschädigung

7 Datenerhebung durch egozentrierte Netzwerkkarteninterviews

7.1 Der Einsatz nichtstrukturierter egozentrierter Netzwerkkarten

7.2 Der Leitfaden des Netzwerkkarteninterviews

7.3 Feldzugang, Sampling und Umsetzung der Datenerhebung

7.3.1 Feldzugang und Sample der Studie

7.3.2 Vorbereitung und Umsetzung der Netzwerkkarteninterviews

7.4 Reflexion der Netzwerkkarteninterviews und Anpassung des Erhebungsinstruments

8 Fallbezogene Datenanalyse orientiert an der Qualitativen Strukturalen Analyse

8.1 Datendokumentation und Aufbereitung

8.2 Umsetzung der fallbezogenen Datenanalyse orientiert an der Qualitativen Strukturalen Analyse

8.2.1 Analyse der Netzwerkkarten

8.2.2 Analyse des Interviewmaterials

8.2.3 Theoretische Verdichtung – Entwicklung der Leitthemen

9 Individuelles Partizipationserleben von Menschen nach erfahrener Hirnschädigung

9.1 Einzelfallanalyse – Liam Nowak (Fall 1)

9.1.1 Kurzbeschreibung und Motto des Falls Liam Nowak

9.1.2 Analyse der Netzwerkkarte – Liam Nowak

9.1.3 Analyse des Interviewmaterials – Liam Nowak

9.1.4 Leitthemen des Falls Liam Nowak

9.2 Einzelfallanalyse – Daniel Mesut (Fall 2)

9.2.1 Kurzbeschreibung und Motto des Falls Daniel Mesut

9.2.2 Ergebnisse der Netzwerkkartenanalyse – Daniel Mesut

9.2.3 Ergebnisse der Analyse des Interviewmaterials – Daniel Mesut

9.2.4 Leitthemen des Falls Daniel Mesut

9.3 Einzelfallanalyse Stefan Hösch (Fall 3)

9.3.1 Kurzbeschreibung und Motto des Falls Stefan Hösch

9.3.2 Ergebnisse der Netzwerkkartenanalyse – Stefan Hösch

9.3.3 Ergebnisse der Analyse des Interviewmaterials – Stefan Hösch

9.3.4 Leitthemen des Falls Stefan Hösch

9.4 Einzelfallanalyse Maria Moorbach (Fall 4)

9.4.1 Kurzbeschreibung und Motto des Falls Maria Moorbach

9.4.2 Ergebnisse der Netzwerkkartenanalyse – Maria Moorbach

9.4.3 Ergebnisse der Analyse des Interviewmaterials – Maria Moorbach

9.4.4 Leitthemen des Falls Maria Moorbach

9.5 Einzelfallanalyse Gabi Weber (Fall 5)

9.5.1 Kurzbeschreibung und Motto des Falls Gabi Weber

9.5.2 Ergebnisse der Netzwerkkartenanalyse – Gabi Weber

9.5.3 Ergebnisse der Analyse des Interviewmaterials – Gabi Weber

9.5.4 Leitthemen des Falls Gabi Weber

9.6 Zwischenergebnis der Einzelfallanalysen

10 Fallübergreifende Datenanalyse

10.1 Analyseschritt 1: Identifikation fallbezogener Handlungsmuster im Kontext von Partizipation

10.2 Analyseschritt 2: Prüfung der fallübergreifenden Relevanzen der Handlungsmuster im Kontext von Partizipation

10.3 Einbezug netzwerkanalytischer Merkmale als relevante Vergleichsdimensionen

10.3.1 Analyseschritt 3: Erfassung relevanter Vergleichsdimensionen

10.3.2 Analyseschritt 4: Analyse empirischer Regelmäßigkeiten

10.4 Analyseschritt 5: Clusterung der Handlungsmuster

11 Motive und Handlungsmuster gelebter Partizipation nach erfahrener Hirnschädigung

11.1 Plausibilisierung des Partizipationserlebens

11.1.1 Resignation

11.1.2 Externalisierung der Verantwortung

11.1.3 Theoretische Einordnung des Motivs

11.2 Stabilisierung des Partizipationserlebens

11.2.1 Betonung der Kontinuität der Beziehungen

11.2.2 Vertrauen

11.2.3 Anpassung durch Umdeutung

11.2.4 Theoretische Einordnung des Motivs

11.3 Konsolidierung des Partizipationserlebens

11.3.1 Suggestion der Unverzichtbarkeit

11.3.2 Betonung der Selbstbestimmung

11.3.3 Theoretische Einordnung des Motivs

11.4 Erweiterung des Partizipationserlebens

11.4.1 Selbstinszenierung

11.4.2 Themen- und merkmalsbezogenes Aufsuchen von Akteur*innen

11.4.3 Abgrenzung

11.4.4 Theoretische Einordnung des Motivs

12 Einordnung der Studienergebnisse und Reflexion des Forschungsdesigns

12.1 Die Motive im Kontext des aktuellen Forschungsstands

12.2 Reflexion des Forschungsdesigns und methodischer Ertrag der Studie

13 Potenziale einer gesteigerten Netzwerksensibilität

13.1 Theorieentwicklung und den Fachdiskurs

13.2 Menschen nach erfahrener Hirnschädigung

13.3 Fachliche Praxis

14 Fazit

Glossar netzwerktheoretischer und netzwerkanalytischer Begriffe

Literatur



Dr.in Katrin Lake, Lehrkraft für besondere Aufgaben, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Standort Köln



Open Access publication

weniger anzeigen expand_less
Weiterführende Links zu "Gelebte Partizipation nach erfahrener Hirnschädigung"

Versandkostenfreie Lieferung! (eBook-Download)

Als Sofort-Download verfügbar

eBook
0,00 €

  • SW9783847433781458270

Ein Blick ins Buch

Book2Look-Leseprobe

Andere kauften auch

Andere sahen sich auch an

info