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Das brasilianische Movimiento Antropofágico
Interkulturalität und Kolonialismuskritik bei Oswald und Mário de Andrade und bei Raul Bopp
Die brasilianische anthropophagische ("Menschenfresser-")Bewegung nutzte Ende der 1920er Jahre das Menschenfresserbild, um dem "Aufgefressenwer¬den" des Landes in der Kolonialzeit einen eigenständigen kulturellen "Appetit" gegenüberzustellen. An die Stelle des Dominanzanspruchs einer einzigen Kultur setzte sie das Ideal einer gegenseitigen Befruchtung der Kulturen. Der Band beleuchtet das Schaffen von Oswald und Mário de Andrade und von Raul Bopp
Die brasilianische anthropophagische ("Menschenfresser-")Bewegung nutzte Ende der 1920er Jahre das Menschenfresserbild, um dem "Aufgefressenwerden" des Landes in der Kolonialzeit einen eigenständigen kulturellen "Appetit" gegenüberzustellen. Es ging um Kolonialismuskritik und das Finden einen eigenständigen kulturellen Identität Brasiliens.
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- Artikel-Nr.: SW9783819429187458270
- Artikelnummer SW9783819429187458270
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Autor
Dieter Hoffmann
- Verlag LiteraturPlanet
- Seitenzahl 100
- Barrierefreiheit
- ISBN 9783819429187