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Königsberger Klopse und Gleis 17
Israel 1963. Nach achtzehn Jahren des Schweigens reist Eveline Jordan nach Berlin, um mit ihrer erblindenden Mutter Rosa die Orte ihrer deutsch-jüdischen Familiengeschichte aufzusuchen.
Die Spurensuche führt sie auch zum Gleis 17 am Bahnhof Grunewald, von dem ihre Großmutter 1942 nach Auschwitz deportiert wurde – und endet in einer unerwarteten Katastrophe.
Poetische Sprache spannt den Bogen von Jerusalem bis Berlin – ein Roman über Heimat, Erinnerung und die Macht der Vergangenheit.
Rodewill, Rengha, geb. in Hagen (Westfalen) ist eine deutsche Autorin, Fotografin und Publizistin.
Erstes Kapitel – Zurück in das Vergangene
Zweites Kapitel – Zwischen den Welten
Drittes Kapitel – Heimkehr in die Fremde
Viertes Kapitel – Zwischen den Gräbern
Fünftes Kapitel – Rückkehr zur Mutter
Sechstes Kapitel – Tradition und Trauma
Siebtes Kapitel – Die Möglichkeit eines neuen Lebens
Achtes Kapitel – Michaels innere Welt
Neuntes Kapitel – Ich bin ein Berliner
Zehntes Kapitel – Die Wahrheit über den Bruch
Elftes Kapitel – Schatten über der Rue Nélaton
Zwölftes Kapitel – Wiedersehen mit Pierre
Dreizehntes Kapitel – Die Villa am Wannsee
Vierzehntes Kapitel – Neue Nähe
Fünfzehntes Kapitel – Die Steuben Schänke
Sechszehntes Kapitel – Die geteilte Stadt
Siebzehntes Kapitel – Rückkehr nach Jerusalem
Achtzehntes Kapitel – Die Fahrt nach Jericho
Neunzehntes Kapitel – De retour à Paris
Zwanzigstes Kapitel – Geschichte einer Ehe
Einundzwanzigstes Kapitel – Der Friedhof der Geheimnisse
Zweiundzwanzigstes Kapitel – Die Diagnose Dreiundzwanzigstes Kapitel – Zu Spät Vierundzwanzigstes Kapitel – Abschied von Rosa Fünfundzwanzigstes Kapitel – Das Ende
Epilog
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- Artikel-Nr.: SW9783910471672110164.1
- Artikelnummer SW9783910471672110164.1
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Autor
Rengha Rodewill
- Verlag artesinex
- Seitenzahl 213
- Barrierefreiheit
- ISBN 9783910471672
- Verlag artesinex