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The Walking Dead, Staffel 1: Psychologie, Macht und Moral am Ende der Welt
Ein Film Dimensions-Buch
Rick Grimes erwacht in einem verlassenen Krankenhaus und findet eine Welt vor, in der jede vertraute Ordnung verschwunden ist. Die Straßen gehören den Toten. Doch die eigentliche Spannung von The Walking Dead entsteht unter den Lebenden: in Angst, Schuld, Machtansprüchen, Loyalität und der Frage, wie lange Menschlichkeit überlebt, wenn sie keinen Schutzraum mehr besitzt.
The Walking Dead Staffel 1: Psychologie, Macht und Moral am Ende der Welt untersucht die sechs Episoden der ersten Staffel als psychologische und moralische Versuchsanordnung. Der Band betrachtet Rick Grimes, Shane Walsh, Lori, Carl, Glenn, Andrea, Dale, Carol, Daryl, Merle, T-Dog und Morgan als Figuren unter extremem Druck. Ihre Entscheidungen zeigen, wie schnell Rollen kippen, wie Gemeinschaft entsteht und wie Gewalt, Trauer und Verantwortung eine Gruppe formen.
Neben den Figurenanalysen behandelt das Buch die Ursprünge des Franchise, Robert Kirkmans Comic-Vorlage, Frank Darabonts TV-Adaption, die Inszenierung der einzelnen Episoden, Drehorte, Effekte, Rezeption und zentrale Unterschiede zwischen Comic und Serie. Auch die Todesfälle der ersten Staffel und die Entlassung Frank Darabonts als Showrunner werden eingeordnet.
Dieser Band richtet sich an Leserinnen und Leser, die The Walking Dead genauer verstehen möchten: als Endzeitdrama, als Charakterstudie und als Erzählung über Moral, Macht und Überleben nach dem Zusammenbruch der Welt.
Eine psychologische Analyse der ersten Staffel von The Walking Dead: Rick Grimes, Shane Walsh, Daryl Dixon, Macht, Moral, Überleben, Comic-Vorlage, TV-Adaption und Frank Darabonts Serienauftakt.
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- Artikel-Nr.: SW9783695637010458270
- Artikelnummer SW9783695637010458270
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Verlag
Colla & Gen Verlag
- ISBN 9783695637010