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Wenn die Wale kämpfen
Porträt eines Landes: Süd-Korea
Luise Rinser wurde 1975 eingeladen, an sechs großen südkoreanischen Universitäten Vorträge zu halten. Sie hat in vier Wochen intensivster Zusammenarbeit mit Südkoreanern sonst unzugängliches Erfahrungsmaterial gesammelt, mit dessen Hilfe sie ihre politischen, religionsphilosophischen, historischen und wirtschaftlichen Vorstudien korrigierte, ergänzte, vertiefte.
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Luise Rinser, 1911 in Pitzling in Oberbayern geboren, war eine der meistgelesenen und bedeutendsten deutschen Autorinnen nicht nur der Nachkriegszeit. Ihr erstes Buch, ›Die gläsernen Ringe‹, erschien 1941 bei S. Fischer. 1946 folgte ›Gefängnistagebuch‹, 1948 die Erzählung ›Jan Lobel aus Warschau‹. Danach die beiden Nina-Romane ›Mitte des Lebens‹ und ›Abenteuer der Tugend‹. Waches und aktives Interesse an menschlichen Schicksalen wie an politischen Ereignissen prägen vor allem ihre Tagebuchaufzeichnungen. 1981 erschien der erste Band der Autobiographie, ›Den Wolf umarmen‹. Spätere Romane: ›Der schwarze Esel‹ (1974), ›Mirjam‹ (1983), ›Silberschuld‹ (1987) und ›Abaelards Liebe‹ (1991). Der zweite Band der Autobiographie, ›Saturn auf der Sonne‹, erschien 1994. Luise Rinser erhielt zahlreiche Preise. Sie ist 2002 in München gestorben.
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- Artikel-Nr.: SW9783105612040450914
- Artikelnummer SW9783105612040450914
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Autor
Luise Rinser
- Wasserzeichen ja
- Verlag FISCHER Digital
- Seitenzahl 247
- Barrierefreiheit
- Keine Angabe: Keine Informationen zur Barrierefreiheit bereitgestellt
- ISBN 9783105612040