TEXT + KRITIK 248 - Maxim Biller

Maxim Billers einzigartiges Werk besticht durch seine Vielstimmigkeit: Von Romanen wie "Sechs Koffer" und "Mama Odessa", die von seiner Familiengeschichte inspiriert sind, über Short Stories, Novellen, Kolumnen und Essays bis hin zu Songs, Theaterstücken und Kinderbüchern reicht sein literarisches Spektrum. Mit dem Selbstporträt "Der gebrauchte Jude" hat er dem Genre des Memoirs neue Impulse verliehen. In seinen Texten begegnen sich deutsche und jüdische Traditionen ebenso wie nordamerikanische sowie mittel- und osteuropäische Einflüsse – und verschmelzen zu einer unverwechselbaren literarischen Tonalität. Das Heft beleuchtet Billers... alles anzeigen expand_more

Maxim Billers einzigartiges Werk besticht durch seine Vielstimmigkeit: Von Romanen wie "Sechs Koffer" und "Mama Odessa", die von seiner Familiengeschichte inspiriert sind, über Short Stories, Novellen, Kolumnen und Essays bis hin zu Songs, Theaterstücken und Kinderbüchern reicht sein literarisches Spektrum. Mit dem Selbstporträt "Der gebrauchte Jude" hat er dem Genre des Memoirs neue Impulse verliehen. In seinen Texten begegnen sich deutsche und jüdische Traditionen ebenso wie nordamerikanische sowie mittel- und osteuropäische Einflüsse – und verschmelzen zu einer unverwechselbaren literarischen Tonalität.



Das Heft beleuchtet Billers Werk aus wissenschaftlicher und kritischer Perspektive und erstmals unter Einbeziehung des im Deutschen Literaturarchiv Marbach bewahrten Vorlasses – ein neuer Blick auf die Schreibverfahren eines Autors, der zu den prägnantesten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur gehört.



Erika Thomalla ist Professorin für Buchwissenschaft/Digitale Buchkultur am Zentrum für Buchwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München.



Erika Thomalla

Der fragende Erzähler. Maxim Billers Poetik.

Einblicke in den Vorlass



Claudius Seidl

Maxim Billers Witz



Hendrikje J. Schauer

"Wenn ich einmal reich und tot bin".

Maxim Biller und die Literaturkritik 1990



Eckhard Schumacher

Kritik und Krise.

Gegenwartsliteraturgeschichtsschreibung mit Maxim Biller



Annika Hildebrandt

Eigene Lieder.

Maxim Billers andere Popästhetik zwischen Songs und Selbstporträt



Philipp Tingler

Schwankende Psychen oder Wichtig und sinnlos.

Zu Maxim Billers Verortung in der jüngeren Geistesgeschichte



Martina Wagner-Egelhaaf

Leben/Schreiben im Post-Holocaust.

Maxim Billers "Biografie"



Ulf Poschardt

Eigentlich ist die Sache ganz einfach



Florian Glück

Maxim Billers Jahre mit Rainald Goetz.

Eine Schriftstellerbeziehung im Kontext



Mara Delius

Versuch über den Ruhestörer oder

Warum Maxim Biller kein deutscher Kritiker sein darf



Bibliografie

Notizen

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