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Literarästhetische Erfahrung
Literatur erleben, den Möglichkeitssinn erweitern
Seit der Jahrtausendwende wurde das (Literar-)Ästhetische Lernen durch eine bildungspolitische Zäsur in den Hintergrund gedrängt, doch nun gibt es Bestrebungen, dies wieder zu ändern. Die breite Akzeptanz phänomenologischer Ansätze und damit die Aufwertung der Erfahrung im Unterschied zu einem regelgeleiteten Lernen, nimmt mittlerweile in der Fachdidaktik Deutsch einen festen Platz ein und interdisziplinäre Ansätze, etwa Kooperationen mit der Kunstpädagogik, haben das Spektrum der ästhetischen Dimensionen und didaktischen Zugänge stark erweitert. Dieses ide-Heft bietet eine Zusammenführung neuer Ideen im Bereich der literarästhetischen Erfahrung und stellt sowohl theoretische Grundlagen als auch intermediale Bezugsmöglichkeiten und konkrete Interpretations- und Unterrichtskonzepte zum Thema vor.
IDE ist die Zeitschrift für den Deutschunterricht. IDE hält den Dialog zwischen der Praxis in der Schule und didaktischer Forschung aufrecht. IDE ist das Podium für den ständigen Erfahrungsaustausch zwischen DeutschlehrerInnen in der Praxis. IDE öffnet Klassenzimmer und Konferenzräume: Informationen und Kommunikation über Praxis und Projekte, über Erfahrungen, Reaktionen, über Wünsche und Horizonte. Für alle Schultypen. Für alle Schulstufen.
IDE – INFORMATIONEN ZUR DEUTSCHDIDAKTIK erscheint viermal im Jahr.
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- Artikel-Nr.: SW9783706564793110164
- Artikelnummer SW9783706564793110164
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Autor
Andreas Hudelist, Nicola Mitterer
- Mit ide - information für deutschdidaktik, Andreas Hudelist, Nicola Mitterer
- Verlag StudienVerlag
- Seitenzahl 130
- Barrierefreiheit
- ISBN 9783706564793
- Mit ide - information für deutschdidaktik, Andreas Hudelist, Nicola Mitterer