Das Krankenhausfallmanagement bei der Krankenkasse unter Berücksichtigung der DRG Bedingungen

Inhaltsangabe:Einleitung: Wir befinden uns im Jahre 2009. Die Kosteneinsparung spielt bei den Krankenkassen eine immer größere Rolle. Der Krankenhausbereich ist einer der größten Ausgabefaktoren bei der Krankenkasse. Rund 1/3 der Gesamtausgaben (51,2 Milliarden Euro in 2007) werden diesem Bereich zugeordnet. Somit kann ein gutes bzw. ein schlechtes Fallmanagement sich sowohl positiv als auch negativ auf die Zukunft der Krankenkasse auswirken. Vor dem Jahr 2006 gab es für das Krankenhaus eine tägliche Vergütung. Durch die Einführung der Diagnosis Related Groups (DRGs) im Jahr 2003 sollten die Liegezeiten wie auch die Kosten gesenkt... alles anzeigen expand_more

Inhaltsangabe:Einleitung:

Wir befinden uns im Jahre 2009. Die Kosteneinsparung spielt bei den Krankenkassen eine immer größere Rolle. Der Krankenhausbereich ist einer der größten Ausgabefaktoren bei der Krankenkasse. Rund 1/3 der Gesamtausgaben (51,2 Milliarden Euro in 2007) werden diesem Bereich zugeordnet.

Somit kann ein gutes bzw. ein schlechtes Fallmanagement sich sowohl positiv als auch negativ auf die Zukunft der Krankenkasse auswirken.

Vor dem Jahr 2006 gab es für das Krankenhaus eine tägliche Vergütung.

Durch die Einführung der Diagnosis Related Groups (DRGs) im Jahr 2003 sollten die Liegezeiten wie auch die Kosten gesenkt werden. Der komplette Krankenhausfall wird seitdem als Gesamtheit bewertet. Zudem versprach man sich von den DRGs eine gerechtere Vergütung. Ob dies gelungen ist, wird im Verlauf der Arbeit erläutert.

Für die Krankenkasse spielen bei der Beurteilung des Falls sehr viele Faktoren eine Rolle. Auch diese werden im Verlauf der Arbeit erklärt.

Weiterhin wird aufgezeigt, wie ein aktives Fallmanagement bei der Krankenkasse durchgeführt wird. Es wird auf die DRGs Bezug genommen sowie auf die theoretische und praktische Arbeitsweise der Krankenkasse.

Ergänzt wird dies durch externe Einflussfaktoren wie des Medizinischen Dienstes und der entsprechenden Gesetzesgrundlagen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:

AbbildungsverzeichnisI

TabellenverzeichnisII

AbkürzungsverzeichnisIII

1.Problemstellung1

2.Das G-DRG-System - Grundlagen1

2.1Das gemeinsame Prinzip der DRG-Systeme1

2.2Die Überführung in das deutsche System2

2.3Gründe für die Einführung3

2.4DRG Einführung - Zeitachse4

2.5Krankenhausfinanzierung5

2.6Relativgewicht bzw. Effektivgewicht5

2.7Casemix bzw. Casemix-Index5

2.8Verweildauer bzw. Belegungstage6

2.9Basisfallwert6

2.10Die Rolle des Instituts für Entgeltsysteme im Krankenhaus GmbH7

2.11Die wichtigsten Veröffentlichungen des InEK8

2.12Medizinischer Dienst der Krankenversicherung9

2.13§ 301 SGB Datenträgeraustausch9

2.14Beispiel für eine DRG10

3.Das System im Hinblick auf die Abrechnung bei der Krankenkasse12

3.1Zusammenarbeit mit MDK und Krankenhaus12

3.2Arten des Prüfverfahrens15

3.3Prüfung und Ergebnisse der Abrechnung19

3.4Fallmanagement in Bezug auf die Liegezeiten21

3.5Benchmarking mit Hilfe des CMI Werts25

3.6Einsparungen26

3.7Häufige Fehler bei der Kodierung28

3.8Entwicklung der Gesamtausgaben38

4.Probleme des Systems40

4.1Zusammenarbeit mit den Ärzten / Hohe […]



Inhaltsangabe:Einleitung:

Wir befinden uns im Jahre 2009. Die Kosteneinsparung spielt bei den Krankenkassen eine immer größere Rolle. Der Krankenhausbereich ist einer der größten Ausgabefaktoren bei der Krankenkasse. Rund 1/3 der Gesamtausgaben (51,2 Milliarden Euro in 2007) werden diesem Bereich zugeordnet.

Somit kann ein gutes bzw. ein ...

weniger anzeigen expand_less
Weiterführende Links zu "Das Krankenhausfallmanagement bei der Krankenkasse unter Berücksichtigung der DRG Bedingungen"

Versandkostenfreie Lieferung! (eBook-Download)

Als Sofort-Download verfügbar

eBook
38,00 €

  • SW9783836629645

Ein Blick ins Buch

Book2Look-Leseprobe

Andere kauften auch

Andere sahen sich auch an

info