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Hygiene / Präventivmedizin / Umweltmedizin systematisch

Seit dem Erscheinen der Erstauflage hat sich auf dem Gebiet der Hygiene und Umweltmedizin - insbesondere durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse, aktuelle Rechtsvorschriften und Empfehlungen - enorm viel geändert. Fundiertes aktuelles Wissen auf diesen Gebieten ist für den vorbeugenden Gesundheitsschutz nach wie vor unverzichtbar. Zwar sind heute in der Menschheitsgeschichte nie gekannte Fortschritte bezüglich Lebensverlängerung und Verbesserung der Lebensqualität erreicht worden. Doch Umweltveränderungen, neue technische Entwicklungen mit vielfach noch nicht bekanntem Risikopotenzial oder auch das (Wieder-)Auftreten alter und neuer Krankheitserreger... alles anzeigen expand_more

Seit dem Erscheinen der Erstauflage hat sich auf dem Gebiet der Hygiene und Umweltmedizin - insbesondere durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse, aktuelle Rechtsvorschriften und Empfehlungen - enorm viel geändert. Fundiertes aktuelles Wissen auf diesen Gebieten ist für den vorbeugenden Gesundheitsschutz nach wie vor unverzichtbar. Zwar sind heute in der Menschheitsgeschichte nie gekannte Fortschritte bezüglich Lebensverlängerung und Verbesserung der Lebensqualität erreicht worden. Doch Umweltveränderungen, neue technische Entwicklungen mit vielfach noch nicht bekanntem Risikopotenzial oder auch das (Wieder-)Auftreten alter und neuer Krankheitserreger durch zunehmende Antibiotika-Resistenz stellen die Menschheit im 21. Jahrhundert vor ganz neue Herausforderungen.

Das komplett aktualisierte Lehrbuch wendet sich vor allem an Studenten der Medizin, Zahnmedizin und anderer Fachrichtungen mit Bezug zur Hygiene und Umweltmedizin sowie an Ärzte aller Fachrichtungen, aber auch an sonstige Fachkräfte, die auf dem Gebiet der Hygiene, der Umweltmedizin und des Umweltschutzes tätig sind sowie an interessierte Bürger. Es vermittelt unter anderem Kenntnisse der Lebensmittel- und Ernährungshygiene, des Infektionsschutzes, der Wasser-, Abwasser-, Boden- und Abfallstoffhygiene, der exogenen Krebsnoxen, der Lufthygiene und des Lärmschutzes.



1. Aufgaben, Ziele und Arbeitsbereiche der Hygiene und Umweltmedizin 22

1.1. Gesundheitswesen 24

1.1.1. Öffentlicher Gesundheitsdienst (ÖGD) 25

1.1.2. Aufbau des öffentlichen Gesundheitswesens 25

2. Allgemeine Grundlagen der Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten 28

2.1. Definitionen 28

2.2. Rechtsvorschriften (Infektionsschutzgesetz) 29

2.3. Epidemischer Grundvorgang 29

2.4. Stufen des Auftretens übertragbarer Krankheiten und deren Einflussfaktoren 31

2.4.1. Einteilung der Stufen 31

2.4.2. Epidemien und Seuchen 31

2.4.3. Extensität und Intensität des Infektionsgeschehens 32

2.4.3.1. Erreger und Disposition des Organismus 32

2.4.3.2. Seuchenwanderungen und säkulare Schwankungen 33

2.4.3.3. Jahreszeit 34

2.4.3.4. Bedingungen im Territorium 34

2.5. Übertragung infektiöser Erkrankungen 34

2.5.1. Direkte und indirekte Übertragung 34

2.5.2. Faktoren der Übertragung 34

2.5.3. Mechanismen der Aufnahme 35

2.5.4. Infektketten 35

2.6. Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten 36

2.6.1. Allgemeine Maßnahmen 36

2.6.2. Sofortmaßnahmen zur Sicherung des Infektionsschutzes durch alle Ärzte 36

2.6.2.1. Übersicht der Sofortmaßnahmen 36

2.6.2.2. Befragung des Infektionskranken bzw. -verdächtigen 37

2.6.2.3. Meldung an das Gesundheitsamt 37

2.6.3. Sicherung des Infektionsschutzes bei Ausscheidern von pathogenen Darmbakterien 40

2.6.4. Sicherung des Infektionsschutzes durch das Gesundheitsamt beim Auftreten übertragbarer Erkrankungen 42

2.6.4.1. Epidemiologische Analyse 42

2.6.4.2. Allgemeine Maßnahmen 43

2.6.4.3. Spezielle Maßnahmen 43

2.6.5. Expositions- und Dispositionsprophylaxe 43

2.7. Infektionsschutz in Gemeinschaftseinrichtungen 44

2.7.1. Epidemiologische Bedeutung der Gemeinschaftseinrichtungen 44

2.7.2. Wichtige Bestimmungen zur Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten in Gemeinschaftseinrichtungen 44

2.7.2.1. Erkrankte (und Ausscheider) 44

2.7.2.2. Belehrung 45

2.7.3. Kopflausbefall (Pediculosis capitis) 45

2.8. Infektionsepidemiologie 47

2.8.1. Surveillance 47

2.9. Aufgaben, Strukturen und Zuständigkeiten 47

3. Krankenhaushygiene – Hygiene in medizinischen Einrichtungen 50

3.1. Definitionen 50

3.2. Rechtsvorschriften/Empfehlungen 51

3.3. Organisation der Krankenhaushygiene 52

3.3.1. Allgemeine Struktur des Hygienemanagements 52

3.3.2. Krankenhaushygieniker 52

3.3.3. Hygienebeauftragter Arzt 53

3.3.4. Hygienefachkraft bzw. Hygienefachpfleger 53

3.3.5. Hygienekommission 54

3.4. Pathophysiologie und Häufigkeit nosokomialer Infektionen 55

3.4.1. Pathophysiologie 55

3.4.2. Häufigkeit nosokomialer Infektionen 55

3.5. Erreger und Surveillance nosokomialer Infektionen 56

3.5.1. Häufigste nosokomiale Infektionen und deren Erreger 56

3.5.2. Surveillance nosokomialer Infektionen 57

3.5.2.1. KISS (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System) 57

3.5.3. Gramnegative Bakterien (Stäbchen) 59

3.5.4. Grampositive Kokken 60

3.5.4.1. MRSA 61

3.5.5. Sporenbildner 64

3.5.6. Pilze 64

3.5.6.1. Aspergillose 65

3.5.7. Viren 65

3.5.8. Erregerwandel 66

3.6. Quellen nosokomialer Infektionen 67

3.7. Übertragung nosokomialer Infektionen 68

3.8. Risikofaktoren nosokomialer Infektionen 69

3.9. Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung nosokomialer Infektionen 70

3.9.1. Standardhygiene 70

3.9.1.1. Händehygiene, Handschuhe 73

3.9.2. Sanierung von Infektionsquellen 75

3.9.3. Beachtung hygienerelevanter Fristen 76

3.9.4. Isolierung 77

3.9.5. Vermeiden der Keimübertragung durch kontaminiertes Wasser 79

3.9.6. Hygienekleidung 80

3.9.7. Abfallentsorgung 81

3.9.8. Bauliche Abgrenzung von Risikobereichen 82

3.9.9. Vermeidung der Übertragung pathogener Mikroorganismen durch infizierte Mitarbeiter 82

3.9.10. Vermeidung einer Keimübertragung durch und auf die Besucher 83

3.9.11. Reinigungsmaßnahmen, Desinfektion und Sterilisation 83

3.9.12. Maßnahmen bei Ausbrüchen von nosokomialen Infektionen 84

4. Desinfektion, Sterilisation und Entwesung 88

4.1. Definitionen 88

4.2. Rechtsvorschriften 89

4.3. Wirksamkeit von Desinfektions- und Sterilisationsverfahren 89

4.4. Physikalische Desinfektionsverfahren 91

4.4.1. Thermische Desinfektion 91

4.4.1.1. Thermische Resistenzstufen 91

4.4.1.2. Pasteurisieren 91

4.4.1.3. Abflammen, Ausglühen 91

4.4.1.4. Verbrennen 92

4.4.1.5. Kochen mit Wasser 92

4.4.1.6. Spülen mit heißem Wasser 93

4.4.1.7. Dampfdesinfektionsverfahren 93

4.4.2. Chemo-thermisches Desinfektionswaschverfahren 93

4.4.3. UV-Desinfektion 93

4.4.4. Entkeimungsfiltration/Sterilfiltration 93

4.5. Chemische Desinfektion 94

4.5.1. Allgemeine Anforderungen an chemische Desinfektionsmittel 94

4.5.2. Wirkstoffgruppen der Desinfektionsmittel 96

4.5.2.1. Alkohole 96

4.5.2.2. Aldehyde 97

4.5.2.3. Phenol und -derivate 99

4.5.2.4. Oxidantien 99

4.5.2.5. Halogene 99

4.5.2.6. Metalle und ihre Salze 100

4.5.2.7. Guanidine 101

4.5.2.8. Quartäre Verbindungen (Kationische Tenside) 101

4.5.2.9. Anionische Tenside 101

4.5.2.10. Amphotere Tenside (Ampholytseifen) 101

4.5.2.11. Amine 101

4.5.3. Desinfektion von Haut, Händen und von Materialien 101

4.5.3.1. Händedesinfektion 101

4.5.3.2. Hautdesinfektion 102

4.5.3.3. Instrumentendesinfektion 102

4.5.3.4. Flächendesinfektion 103

4.5.3.5. Desinfektion von Wäsche, Decken, Matratzen 104

4.5.3.6. Desinfektion von Ausscheidungen 104

4.5.3.7. Raumluftdesinfektion 105

4.6. Sterilisationsverfahren 105

4.6.1. Thermische Sterilisation 105

4.6.1.1. Heißluftsterilisation 106

4.6.1.2. Dampfsterilisation (Autoklavierung) 106

4.6.2. Sterilisation mittels energiereicher Strahlung 108

4.6.3. Niedertemperaturverfahren 108

4.6.3.1. Sterilisation mit Ethylenoxidgas (EO;C2H40) 109

4.6.3.2. Sterilisation mit Formaldehyddampf (CH20) 110

4.6.3.3. Wasserstoffperoxid-Sterilisation 111

4.6.3.4. Flüssigsterilisation mit Peressigsäure 112

4.6.4. Qualitätssicherung von Reinigungs- und Desinfektionsprozessen 112

4.6.4.1. Reinigungs- und Desinfektionsgeräte (RDG) 113

4.6.4.2. Die Überprüfung der Wirksamkeit der Sterilisationsverfahren 113

4.7. Entwesung 114

4.7.1. Definitionen und allgemeine Grundlagen 114

4.7.2. Wirkstoffgruppen von Schädlingsbekämpfungsmitteln 117

5. Schutzimpfungen/Reisemedizin 120

5.1. Definition 120

5.2. Rechtsvorschriften 120

5.3. Impfstoffe zur aktiven Immunisierung 121

5.3.1. Lebendimpfstoffe 121

5.3.2. Totimpfstoffe und Toxoide 122

5.4. Passive Immunisierung 122

5.5. Dokumentation von Schutzimpfungen 124

5.6. Risiken durch Impfen 124

5.7. Kontraindikationen 125

5.8. Schutzimpfungen/Reisemedizin 137

5.8.1. Impfungen für Säuglinge, Kinder und Jugendliche 137

5.8.2. Standardimpfungen für Erwachsene und Senioren 138

5.9. Indikations- und Reiseimpfungen 139

5.10. Impfabstände 143

5.11. Reisemedizin 143

5.11.1. Nahtourismus 143

5.11.2. Ferntourismus 143

5.11.2.1. Allgemeine hygienische Bedeutung 143

5.11.2.2. Transport im Flugzeug 144

5.11.2.3. Zeitverschiebung ("Jet-lag-Syndrom") 144

5.11.2.4. Klimaeinflüsse 144

5.11.2.5. Schwimmen und Baden 145

5.11.2.6. Insekten und übertragbare Krankheiten 145

5.11.2.7. Gesundheitsgefahren durch Vertebraten 145

5.11.2.8. Gesundheitsgefährdung durch Nahrungsmittel 146

5.11.2.9. Malariaprophylaxe 146

5.11.2.10. Sexuell übertragbare Krankheiten 150

5.11.2.11. Pesterkrankungen 150

5.12. Epidemiologie reiseassoziierter infektionsbedingter Erkrankungen 152

6. Grundbegriffe und Untersuchungsmethoden der Umweltmedizin und Umwelthygiene 156

6.1. Umweltbelastung 156

6.2. Aufnahme und Ausscheidung von Stoffen (Toxikokinetik) 157

6.2.1. Aufnahme, Metabolismus, Verteilung 157

6.2.2. Ausscheidung 158

6.3. Wirkungen und Wirkungsschwellen 159

6.4. Risikoeinschätzung und Grenzwertfestlegungen 160

6.4.1. Grenzwertableitung 161

6.5. Umweltmedizinische und umwelthygienische Untersuchungsmethoden 162

6.5.1. Erfassung der Belastung von Personen – Human-Biomonitoring (HBM) 162

6.5.1.1. HBM-Definitionen 163

6.5.1.2. Effektmonitoring 164

6.5.2. Umwelttoxikologische Untersuchungen 164

6.5.3. Umweltepidemiologische Untersuchungen 165

6.6. Klinische Umweltmedizin 166

6.6.1. Aufgaben/Definitionen 167

6.6.2. Basis-Elemente der umweltmedizinischen Patientenbetreuung 168

6.6.2.1. Inhalt und Technik der umweltmedizinischen Anamneseerhebung 169

6.6.2.2. Schema für eine umweltmedizinische Befragung 170

6.6.2.3. Die körperliche Untersuchung 170

6.6.3. Ortsbegehung 171

6.6.3.1. Umwelt-Monitoring 172

6.6.4. Unkonventionelle Verfahren in der Umweltmedizin 172

6.6.5. Häufige klinisch-umweltmedizinische Problemstellungen (Umweltsyndrome) 172

6.6.5.1. Amalgam 172

6.6.5.2. Schimmelpilze 175

6.6.5.3. Multiple Chemical Sensitivity (MCS) 179

6.6.5.4. Idiopathic Environmental Intolerances (IEI) 179

6.6.5.5. Sick Building Syndrome (SBS) 179

6.6.5.6. Chronic Fatigue Syndrome (CFS) 180

6.6.5.7. Fibromyalgie 180

6.6.5.8. Umweltbezogene somatoforme Störung 180

6.6.6. Umweltmedizinische Ambulanzen 181

6.6.7. Meldepflicht für Ärzte gemäß Chemikaliengesetz 181

6.6.8. Therapie in der Umweltmedizin 183

7. Exogene Krebsnoxen 186

7.1. Definitionen 186

7.1.1. Grundlagen 187

7.2. Häufigkeit, Trends und allgemeine Ursachen der Kanzerogenese 190

7.3. Lebensstilfaktoren 193

7.3.1. Tabakrauch 193

7.3.2. Ernährung und Bewegung 197

7.3.3. UV-Strahlen 198

7.3.4. Alkohol 198

7.4. Chemische Krebsnoxen 198

7.4.1. Risiken durch die Luft 198

7.4.2. Risiken durch den Boden 202

7.4.3. Risiken durch Nahrungsmittel 202

7.4.4. Kanzerogene in der Natur 207

7.5. Physikalische Krebsnoxen 207

7.5.1. Strahlung 207

7.5.2. Inhalierbare Mineralfasern 215

7.6. Biologische Krebsursachen 216

8. Hygiene des Trinkwassers 222

8.1. Allgemeines 222

8.2. Definitionen 222

8.3. Rechtsvorschriften 223

8.3.1. Mikrobiologische Parameter 224

8.3.2. Bedeutung der mikrobiologischen Parameter/Maßnahmen bei Grenzwertüberschreitung 224

8.3.3. Chemische Parameter 227

8.3.4. Aufbereitungsstoffe für Trinkwasser 233

8.3.5. Pflichten des Wasserversorgungsunternehmens 233

8.3.6. Natürliche Mineral-, Quell-, Tafel- und Heilwässer 234

8.4. Wasserkreislauf 236

8.5. Wasserbilanz der Bundesrepublik Deutschland 237

8.6. Wasservorkommen 237

8.6.1. Grundwasser 237

8.6.2. Quellwasser 239

8.6.3. Oberflächenwasser 239

8.6.4. Regenwasser 240

8.6.5. Meerwasser 240

8.7. Wasserverbrauch 241

8.8. Trinkwasserförderung 242

8.8.1. Allgemeine Prinzipien des Trinkwasserschutzes 242

8.8.1.1. Eignung eines Trinkwasservorkommens 242

8.8.1.2. Schutzgebiete und Schutzzonen 243

8.8.2. Quellfassungen 244

8.8.3. See- und Talsperrenfassungen 245

8.8.4. Flusswasserfassungen 245

8.8.5. Brunnen 245

8.8.5.1. Allgemeines 245

8.8.5.2. Schachtbrunnen 245

8.8.5.3. Bohrbrunnen 246

8.8.6. Uferfiltration 246

8.8.7. Grundwasseranreicherung 247

8.8.8. Zisternen 247

8.9. Trinkwasseraufbereitung 248

8.9.1. Allgemeines 248

8.9.2. Vorklärung 248

8.9.3. Belüftung, Enteisenung, Entmanganung, Entsäuerung 248

8.9.4. Flockung und Sedimentation 249

8.9.5. Filtrierung 249

8.9.6. Aktivkohlebehandlung 249

8.9.7. Enthärtung 250

8.9.8. Kleingeräte zur Aufbereitung von Trinkwasser 250

8.9.9. Trinkwasserdesinfektion 250

8.9.9.1. Chlorung 250

8.9.9.2. Ozonung 252

8.9.9.3. Desinfektion mit ultravioletten Strahlen 252

8.9.9.4. Abkochen 253

8.10. Trinkwasserkonservierung 253

8.11. Trinkwasserspeicherung und -verteilung 254

8.11.1. Trinkwasserspeicherung 254

8.11.2. Trinkwasserverteilung 254

8.12. Trinkwasserüberwachung 255

8.12.1. Ortsbesichtigung und Sinnesprüfung 255

8.12.2. Probenahme 256

8.13. Chemische Inhaltsstoffe im Trinkwasser 257

8.13.1. Sulfat 257

8.13.2. Eisen und Mangan 257

8.13.3. Wasserhärte 257

8.13.4. pH-Wert 258

8.13.5. Chemische Schadstoffe im Trinkwasser 258

8.13.5.1. Nitrat 258

8.13.5.2. Fluorid 260

8.13.5.3. Blei 261

8.13.5.4. Kupfer 262

8.13.5.5. Zink 263

8.13.5.6. Quecksilber 264

8.13.5.7. Cadmium 264

8.13.5.8. Aluminium 264

8.13.5.9. Arsen 265

8.13.5.10. Nickel 266

8.13.5.11. Uran 266

8.13.5.12. Sonstige Wasserschadstoffe 266

8.14. Übertragung von Infektionen durch Trinkwasser 268

8.14.1. Wasser und Krankheiten – Globale Betrachtung 268

8.14.2. Erreger trinkwasserbedingter Infektionen 269

8.14.3. Wege der Kontaminationen und Infektionen 269

8.14.4. Die Typhusepidemie 1980 in Jena 270

8.14.5. Giardien und Kryptosporidien 270

8.14.6. Cholera 270

8.14.7. Trinkwasserbedingte Virusinfektionen 271

8.14.8. Legionellen 271

9. Hygiene der Badegewässer und Badeeinrichtungen 276

9.1. Definitionen 276

9.2. Rechtsvorschriften/Empfehlungen 276

9.3. Bedeutung der Parameter für Schwimmbeckenwasser und Badebeckenwasser 278

9.3.1. Mikrobiologische Parameter 278

9.3.2. Chemische und physikalische Parameter 279

9.4. Aufbereitungsstoffe von Schwimmbeckenwasser und Badebeckenwasser 280

9.5. Schwimmbeckenwasser und Badebeckenwasser 281

9.6. Badegewässer 282

9.6.1. Kleinbadeteiche 283

9.7. Spezielle Badeeinrichtungen 284

9.7.1. Saunatauchbecken 284

9.7.2. Warmsprudelbecken (Whirlpools) 284

9.7.3. Moorbäder 285

9.8. Infektionsgefährdung in Schwimmbädern 285

10. Abwasserhygiene 288

10.1. Definitionen 288

10.2. Rechtsvorschriften 288

10.3. Abwasserarten 290

10.4. Abwasserbeschaffenheit 291

10.4.1. Häusliche Abwässer 291

10.4.2. Industrielle und gewerbliche Abwässer 291

10.4.3. Krankenhausabwässer 291

10.4.4. Biochemischer und chemischer Sauerstoffbedarf und Einwohnergleichwert 292

10.5. Abwasserableitung 292

10.6. Abwasserbehandlung 293

10.6.1. Allgemeines 293

10.6.2. Erste Reinigungsstufe (mechanische Abwasserreinigung) 293

10.6.3. Zweite Reinigungsstufe (biologische Abwasserreinigung) 294

10.6.4. Dritte Reinigungsstufe (chemische Abwasserbehandlung) 294

10.6.5. Schlammbehandlung und -beseitigung 295

10.6.6. Abwasserdesinfektion 296

10.6.7. Abwasserbehandlung im ländlichen Bereich 296

10.7. Einfluss von Abwässern auf die Gewässer 297

10.7.1. Gewässergüte 297

10.7.1.1. Sauerstoffbedarf/Saprobiensystem 297

10.7.1.2. Gewässergüteklassen 298

10.7.1.3. Eutrophierung 298

10.7.1.4. Chemische Schadstoffe 299

10.7.1.5. Infektionshygienische Bewertung 299

10.7.1.6. Pharmaka und Hormone im Abwasser 300

10.7.2. Gewässerschutz in der Bundesrepublik Deutschland 300

10.7.2.1. Schutz vor Verunreinigungen 300

10.7.2.2. Hochwasserschutz 300

10.7.3. Gewässerschutz für die Nord- und Ostsee 301

10.7.3.1. Allgemeines 301

10.7.3.2. Nordsee 303

10.7.3.3. Ostsee (Baltisches Meer) 303

10.7.4. Individuelle Maßnahmen zum Gewässerschutz 303

10.7.4.1. Zusammensetzung der Wasch- und Reinigungsmittel 303

10.7.4.2. Maßnahmen des Gewässerschutzes im Haushalt 305

11. Boden- und Abfallstoffhygiene 308

11.1. Definitionen 308

11.2. Rechtsvorschriften 308

11.3. Hygiene des Bodens 311

11.3.1. Bedeutung und biologische Aktivität des Bodens 311

11.3.2. Bodengefährdung 312

11.3.2.1. Eintrag von Nähr- und Schadstoffen 312

11.3.3. Belastungen des Menschen durch Schadstoffe in Böden 313

11.4. Abfallbeseitigung und -verwertung 314

11.4.1. Abfallarten, -zusammensetzung und -transport 314

11.4.2. Prinzipien der Abfallbeseitigung und -verwertung 315

11.4.2.1. Thermische Abfallbehandlung 315

11.4.2.2. Mechanisch-biologische Abfallbehandlung (MBA) 316

11.4.2.3. Bioabfallsammlung, -behandlung und -verwertung 316

11.4.2.4. Chemisch-physikalische Behandlung von gefährlichen Abfällen (CP-Anlagen) 317

11.4.2.5. Beseitigung von gefährlichen Abfällen 317

11.4.2.6. Abfallrecycling 318

11.4.2.7. Abfallexport 320

11.4.2.8. Umweltbewusste Vermeidung und Entsorgung von Abfällen im Haushalt 320

11.4.2.9. Papierverbrauch und Verwertung von Altpapier 321

11.4.3. Abfallentsorgung in Krankenhäusern und Arztpraxen 322

12. Atmosphärisch bedingte Einflüsse auf die Gesundheit und Umwelt 326

12.1. Definitionen 326

12.2. Klimazonen und Wirkungskomplexe 326

12.3. Biometeorologische Faktoren und Gesundheit 326

12.3.1. Luftdruck 326

12.3.2. Lufttemperatur und -feuchte 327

12.3.3. Sonnenstrahlung 328

12.3.4. Spezielle Wetterlagen 331

12.3.4.1. Föhn 331

12.3.4.2. Hitzewellen 332

12.3.4.3. Atmospheric 332

12.4. Auswirkungen der Wetterlage auf die Immissionssituation 333

12.4.1. Inversion und Smog 333

12.4.2. Wintersmog (London-Smog, Smog vom Reduktionstyp) 334

12.4.3. Sommersmog (Los-Angeles-Smog, Photochemischer Smog, Smog vom Oxidationstyp) 335

12.4.4. Ozon 335

12.4.5. Saurer Regen und Waldschäden 338

12.5. Auswirkungen von Luftverunreinigungen auf die globale Klimasituation 339

12.5.1. Treibhauseffekt 339

12.5.2. Abnahme der Ozonkonzentration (Ozonloch) 343

12.5.3. Gesundheitliche Folgen des Klimawandels 345

13. Lufthygiene 348

13.1. Definitionen 348

13.2. Rechtsvorschriften 348

13.3. Grenzwerte der Lufthygiene 351

13.3.1. Emissionswerte 351

13.3.2. Immissionswerte/MIK-Werte 351

13.3.3. Beurteilungswerte am Arbeitsplatz 355

13.4. Luftzusammensetzung, Hauptverursacher und Verbreitung von Luftverunreinigungen 355

13.4.1. Luftzusammensetzung 355

13.4.2. Hauptverursacher von Luftverunreinigungen 355

13.4.3. Ausbreitung von Luftverunreinigungen 356

13.5. Inkorporation von Luftverunreinigungen 357

13.6. Partikelförmige Luftverunreinigungen 359

13.6.1. Feinstaub 359

13.6.2. Metalle 362

13.6.2.1. Blei (Pb) 362

13.6.2.2. Cadmium (Cd) 364

13.6.2.3. Arsen (As) 364

13.6.2.4. Quecksilber (Hg) 365

13.6.2.5. Nickel (Ni) 365

13.6.3. Asbest 366

13.7. Anorganische Gase und Oxidantien 367

13.7.1. Schwefeldioxid (SO2) 367

13.7.2. Stickstoffoxide (NOx) 370

13.7.3. Kohlenmonoxid (CO) 371

13.7.4. Ozon (O3) und andere Oxidantien 372

13.8. Organische Verbindungen 374

13.8.1. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAH, PAK) 374

13.8.2. Benzol (C6H6) 376

13.8.3. Halogenierte organische Verbindungen 376

13.8.3.1. Dioxine und Furane (PCDD und PCDF) 376

13.8.3.2. Pentachlorphenol (PCP) 379

13.8.3.3. Polychlorierte Biphenyle (PCB) 380

13.8.3.4. Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) 381

13.8.3.5. Perchlorethylen (PER, Tetrachlorethylen) 382

13.8.3.6. Chlorchemie und -chemieunfälle 383

13.9. Belebte Verunreinigungen in der Luft 384

13.10. Maßnahmen zur Luftreinhaltung 385

13.10.1. Globale Maßnahmen 385

13.10.2. Anlagenbezogene Maßnahmen 386

13.10.2.1. Allgemeines 386

13.10.2.2. Industrie- und gewerbliche Anlagen 386

13.10.2.3. Verkehr 388

13.10.2.4. Hausbrand 389

13.10.3. Stoffbezogene Maßnahmen 390

13.10.4. Gebietsbezogene Maßnahmen 390

13.10.5. Maßnahmen der Bürger 390

13.10.6. Einsatz erneuerbarer Energien 390

14. Lärmbedingte Gesundheitsgefährdung 396

14.1. Definitionen 396

14.2. Rechtsvorschriften 396

14.3. Messung des Schalldruckpegels 398

14.4. Lärmquellen und Schallschutzmaßnahmen 399

14.4.1. Allgemeines 399

14.4.2. Straßenverkehr 401

14.4.3. Fluglärm 405

14.4.4. Lärmemissionen durch Aktivitäten in Wohnungen 405

14.5. Lärmwirkungen 406

14.5.1. Allgemeines 406

14.5.2. Gehörschäden (aurale Lärmwirkungen) 407

14.5.3. Herz-Kreislauf-Erkrankungen 409

14.5.4. Schlafstörungen 410

14.5.5. Weitere Wirkungen 410

14.5.6. Infraschall 411

15. Wohnungshygiene 414

15.1. Definition 414

15.2. Rechtsvorschriften/Empfehlungen 414

15.2.1. PCP 415

15.2.2. PCB 415

15.3. Raumklima und Behaglichkeit 416

15.3.1. Raumklimaparameter 416

15.3.1.1. Allgemeines 416

15.3.1.2. Raumklima und Behaglichkeit 417

15.3.1.3. Luftfeuchtigkeit 418

15.3.2. Technische Maßnahmen zur Veränderung der Raumklimaparameter 419

15.3.2.1. Heizung 419

15.3.2.2. Lüftung 420

15.3.3. Einfluss des Raumklimas auf die Gesundheit 421

15.4. Innenraumluftqualität 421

15.4.1. Allgemeines 421

15.4.2. Der Einfluss der Außenluft 422

15.4.3. Der Mensch und seine Aktivitäten 422

15.4.4. Ausstattungsmaterialien und Einrichtungsgegenstände 424

15.4.4.1. Formaldehyd 424

15.4.4.2. Flüchtige organische Verbindungen 425

15.4.4.3. Holzschutzmittel 427

15.4.4.4. Schwebstaub 428

15.4.4.5. Innen/Außen-Verhältnis von Luftverunreinigungen 428

15.4.5. Mikrobiologische Raumluftkontamination 429

15.4.5.1. MVOC (microbial volatile organic compounds) 430

15.4.5.2. Wachstum von Schimmelpilzen im Innenraum 430

15.4.5.3. Untersuchung einer Wohnung auf Schimmelpilzbelastung 431

15.4.5.4. Sanierung 432

15.5. Nichtionisierende elektromagnetische Felder 432

15.5.1. Elektrostatische Gleichfelder 432

15.5.2. Luftionen 433

15.5.3. Magnetische Gleichfelder 433

15.5.4. Niederfrequente Wechselfelder 433

15.5.4.1. Niederfrequente elektrische und magnetische Wechselfelder 434

15.5.4.2. Gesundheitliche Wirkungen von niederfrequenten elektrischen und magnetischen Feldern 435

15.5.5. Hochfrequente elektromagnetische Felder 436

15.5.5.1. Mobilfunk – GSM und UMTS 437

15.5.5.2. Schnurlose Festnetztelefone 437

15.5.5.3. Bluetooth und Wireless Local Area Networks (WLAN) 438

15.5.5.4. Gesundheitliche Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder 438

15.5.6. Zusammenfassende Beurteilung des Gefährdungspotentials 439

15.6. Sick Building Syndrome und Building Related Illness 441

15.7. Hygiene der Heimtierhaltung 442

16. Lebensmittel- und Ernährungshygiene 446

16.1. Definitionen 446

16.2. Rechtsvorschriften 447

16.3. Energiebedarf und Nährstoffe 451

16.3.1. Energiebedarf 452

16.3.2. Nährstoffe 452

16.3.2.1. Eiweiß 452

16.3.2.2. Fett 454

16.3.2.3. Kohlenhydrate/Ballastsstoffe 455

16.3.2.4. Vitamine 456

16.3.2.5. Mineralstoffe/Spurenelemente 460

16.4. Hygienische Beurteilung der Grundlebensmittel und daraus hergestellter Produkte 462

16.4.1. Tierische Lebensmittel 462

16.4.1.1. Fleisch und Fleischprodukte 462

16.4.1.2. Fisch und Fischprodukte 462

16.4.1.3. Eier 463

16.4.1.4. Milch 463

16.4.2. Pflanzliche Lebensmittel 464

16.4.3. Getränke 464

16.4.3.1. Alkoholfreie Getränke 464

16.4.3.2. Alkoholische Getränke 465

16.5. Fremdstoffe in Lebensmitteln 466

16.5.1. Lebensmittelzusatzstoffe 466

16.5.2. Stoffe mit pharmakologischer Wirkung/Tierarzneimittel 467

16.5.3. Kontaminanten (Umweltchemikalien) 468

16.5.3.1. Anorganische Kontaminanten (Schwermetalle, Metalle, Metalloide) 469

16.5.3.2. Persistente organische Schadstoffe 471

16.5.3.3. Bei der Herstellung gebildete Kontaminanten 473

16.5.3.4. Pflanzenschutzmittel 473

16.5.3.5. Bisphenol A 473

16.6. Lebensmittelverderb 474

16.6.1. Definitionen 474

16.6.2. Mikrobieller Verderb 475

16.6.2.1. Innere Faktoren des Lebensmittels (intrinsic factors) 475

16.6.2.2. Äußere Faktoren (extrinsic factors) 476

16.6.3. Nichtmikrobieller Verderb von Lebensmitteln 476

16.7. Hygiene der Gemeinschaftsverpflegung 477

16.7.1. Allgemeines 477

16.7.2. Bau und Einrichtung von Gemeinschaftsküchen 477

16.7.3. Produktion 478

16.7.4. Personal 478

16.8. Haltbarmachen von Lebensmitteln 479

16.8.1. Allgemeines 479

16.8.2. Thermische Verfahren 479

16.8.3. Wasserentzug 480

16.8.4. Bestrahlung 480

16.8.5. Chemische Verfahren 481

16.9. Grundprinzipien der gesunden Ernährung 483

16.10. Durch Lebensmittel übertragene bakterielle Infektionen, Toxi-Infektionen und Intoxikationen 484

16.10.1. Definitionen 484

16.10.2. Infektionen 485

16.10.2.1. Typhus und Paratyphus (Salmonella typhi und Salmonella paratyphi A, B, C) 485

16.10.2.2. Yersinia enterocolitica 486

16.10.2.3. Campylobacter jejuni/coli 486

16.10.2.4. Brucellen 487

16.10.2.5. Listeria monocytogenes 487

16.10.3. Toxi-Infektionen 488

16.10.3.1. Enteritissalmonellen, Salmonellose, Salmonella-Enteritidis 488

16.10.3.2. Shigellen 490

16.10.3.3. Escherichia coli 491

16.10.3.4. Cholera-Vibrionen 492

16.10.3.5. Vibrio parahaemolyticus 492

16.10.4. Lebensmittelintoxikationen 493

16.10.4.1. Staphylococcus-aureus-Intoxikationen 493

16.10.4.2. Intoxikationen durch Clostridium botulinum 493

16.10.5. Lebensmittelvergiftungen durch massive mikrobielle Verunreinigungen 495

16.10.5.1. Clostridium perfringens 495

16.10.5.2. Streptokokken 495

16.10.5.3. Bacillus cereus 495

16.10.5.4. "Unspezifische" Lebensmittelvergiftungen 495

16.11. Durch Lebensmittel übertragene virale Infektionen und BSE 496

16.11.1. Hepatitis infectiosa (Hepatitis A) 496

16.11.2. Norovirus-Gastroenteritis 496

16.11.3. Rotaviren 497

16.11.4. Bovine spongiforme Encephalopathie (BSE) 498

16.12. Von Lebensmitteln übertragene Infektionen durch Protozoen 498

16.12.1. Toxoplasma gondii 498

16.12.2. Entamoeba histolytica 499

16.13. Von Lebensmitteln übertragene Infektionen und Infestationen durch Helminthen 499

16.13.1. Nematoden (Fadenwürmer) 499

16.13.1.1. Ascaridiasis (Ascaris lumbricoides hominis, Spulwurm) 499

16.13.1.2. Trichinose (Trichinella spiralis) 500

16.13.1.3. Anisakis (Heringswurm) 500

16.13.2. Zestoden (Bandwürmer) 500

16.13.2.1. Taenia saginata (Rinderfinnenbandwurm) 500

16.13.2.2. Taenia solium (Schweinefinnenbandwurm) 501

16.13.2.3. Diphyllobothrium latum (Fischbandwurm) 501

16.13.2.4. Echinococcus multilocularis (Kleiner Fuchsbandwurm) 501

16.14. Sonstige Lebensmittelvergiftungen 503

16.14.1. Mykotoxine 503

16.14.2. Pilzvergiftungen 504

16.14.3. Fisch- und Muschelvergiftungen 505

16.14.4. Natürliche Toxine höherer Pflanzen 506

16.14.5. Chemische Umweltkontaminanten 506

16.15. Gesundheitsschäden durch fehlerhafte Zusammensetzung der Nahrung 507

16.15.1. Allgemeines 507

16.15.2. Unterernährung 508

16.15.3. Erkrankung durch Imbalancen der Nährstoffaufnahme 508

16.15.3.1. Herz-Kreislauf-Erkrankungen 508

16.15.3.2. Malignome 509

16.15.3.3. Adipositas 509

16.15.3.4. Alkoholbedingte Erkrankungen 516

16.15.3.5. Karies 517

16.15.3.6. Sonstige Erkrankungen 517

16.16. Gentechnisch veränderte Lebensmittel 520

16.17. Muttermilch 520

Index 524



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