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Übergangsprozesse von Kindern mit Behinderungen aus integrativen Kindertageseinrichtungen in Grundsc

Analyseergebnisse einer qualitativen und multiperspektivischen Längsschnittuntersuchung

Der Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule markiert für alle Kinder und Eltern einen besonderen Abschnitt in der Bildungsbiografie. Für Kinder mit Behinderungen geht er mit einem erhöhten Risiko einher, aus dem allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossen zu werden. Die Autorin erforscht erstmals den Einfluss der subjektiven Einstellungen der beteiligten Mütter, Erzieher*innen, Lehrer*innen und Therapeut*innen auf den Übergangsprozess von Jungen mit Behinderungen aus integrativen Kindertageseinrichtungen in Grundschulen. Vorbemerkung 1 Einführung und Ziel der Untersuchung 2 Der Übergang von der Kindertageseinrichtung in... alles anzeigen expand_more

Der Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule markiert für alle Kinder und Eltern einen besonderen Abschnitt in der Bildungsbiografie. Für Kinder mit Behinderungen geht er mit einem erhöhten Risiko einher, aus dem allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossen zu werden. Die Autorin erforscht erstmals den Einfluss der subjektiven Einstellungen der beteiligten Mütter, Erzieher*innen, Lehrer*innen und Therapeut*innen auf den Übergangsprozess von Jungen mit Behinderungen aus integrativen Kindertageseinrichtungen in Grundschulen.



Vorbemerkung

1 Einführung und Ziel der Untersuchung

2 Der Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule

2.1 Der Übergang als biografische Zäsur

2.2 Der Übergang als interaktioneller Prozess

2.3 Der Übergangsprozess von Kindern mit Behinderungen und ihren Eltern

3 Theoretische Fundierung und forschungsleitende Hypothesen

3.1 Vorbemerkungen

3.2 Die Theorie integrativer Prozesse

3.3 Die Normalismustheorie: Vorstellungen von Normalität, Behinderung, Integration und Inklusion

3.4 Zusammenführung beider Theorien

3.5 Forschungsleitende Fragestellungen und Hypothesen

4 Untersuchungsdesign

4.1 Zielgruppe und Stichprobe

4.1.1 Vorbemerkungen

4.1.2 Eingrenzung und Auswahl der Fälle

4.2 Erhebungsmethode

4.3 Konzeption der Interviewleitfäden

4.4 Zeitschema der Datenerhebung

4.5 Auswertungsmethode

5 Ergebnisse der Analyse: Normalitätsvorstellungen von Müttern und Fachkräften .

5.1 Der Übergangsprozess der Familie (A)ust

5.1.1 Transnormalismus in der Familie: Das normale Kind

5.1.2 Flexibler Normalismus: Die normale Grundschule

5.1.3 Die Normalitätsvorstellungen der beteiligten Akteur*innen

5.1.3.1 Das letzte Kindergartenjahr

5.1.3.1.1 Die flexibel-normalistische Normalitätsvorstellung der Grundschullehrerin

5.1.3.1.2 Die flexibel-normalistische Normalitätsvorstellung der Erzieherin

5.1.3.1.3 Die flexibel-normalistische Normalitätsvorstellung der Physiotherapeutin

5.1.3.2 Das erste Grundschuljahr

5.1.4 Zusammenfassung

5.2 Der Übergangsprozess der Familie (B)ach

5.2.1 Transnormalismus in der Familie: Das normale Kind

5.2.2 Flexibler Normalismus: Die normale Grundschule

5.2.3 Denormalisierungsangst: Angst vor Ausgrenzung und Ablehnung

5.2.4 Die Normalitätsvorstellungen der beteiligten Akteur*innen

5.2.4.1 Das letzte Kindergartenjahr

5.2.4.1.1 Die flexibel-normalistische Normalitätsvorstellung des Schulleiters

5.2.4.1.2 Die protonormalistische Normalitätsvorstellung der Erzieherin

5.2.4.1.3 Die protonormalistische Normalitätsvorstellung der Grundschullehrerin

5.2.4.2 Das erste Grundschuljahr

5.2.5 Zusammenfassung

5.3 Der Übergangsprozess der Familie (C)onrad

5.3.1 Transnormalismus in der Familie: Das normale Kind

5.3.2 Flexibler Normalismus: Die normale Grundschule

5.3.3 Denormalisierungsangst: Angst vor Ausgrenzung, Ablehnung und Aussonderung

5.3.4 Die Normalitätsvorstellungen der beteiligten Akteur*innen

5.3.4.1 Das letzte Kindergartenjahr

5.3.4.1.1 Die flexibel-normalistische Normalitätsvorstellung der Schulleiterin

5.3.4.1.2 Die flexibel-normalistische Normalitätsvorstellung der Erzieherin

5.3.4.1.3 Die flexibel-normalistische Normalitätsvorstellung des Ergotherapeuten

5.3.4.1.4 Die flexibel-normalistische Normalitätsvorstellung des Grundschullehrers

5.3.4.2 Das erste Grundschuljahr

5.3.5 Zusammenfassung

5.4 Der Übergangsprozess der Familie (D)öring

5.4.1 Transnormalismus in der Familie: Das normale Kind

5.4.2 Flexibler Normalismus: Die normale Grundschule

5.4.3 Denormalisierungsangst: Angst vor Ablehnung und Ausgliederung

5.4.4 Die Normalitätsvorstellungen der beteiligten Akteurinnen

5.4.4.1 Das letzte Kindergartenjahr

5.4.4.1.1 Die protonormalistische Normalitätsvorstellung der Schulleiterin

5.4.4.1.2 Die protonormalistische Normalitätsvorstellung der Grundschullehrerin

5.4.4.1.3 Die protonormalistische Normalitätsvorstellung der Erzieherin

5.4.4.1.4 Die flexibel-normalistische Normalitätsvorstellung der Physiotherapeutin

5.4.4.2 Das erste Grundschuljahr

5.4.5 Zusammenfassung

5.5 Der Übergangsprozess der Familie (E)gner

5.5.1 Transnormalismus in der Familie: Das normale Kind

5.5.2 Flexibler Normalismus: Die normale Grundschule

5.5.3 Denormalisierungsangst: Angst vor Ablehnung und Besonderung

5.5.4 Die Normalitätsvorstellungen der beteiligten Akteur*innen

5.5.4.1 Das letzte Kindergartenjahr

5.5.4.1.1 Die flexibel-normalistische Normalitätsvorstellung der Erzieherin

5.5.4.1.2 Die flexibel-normalistische Normalitätsvorstellung des Schulleiters

5.5.4.1.



Janina von Niebelschütz, M. A., Mitarbeiterin am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Fulda und Lehrbeauftragte im Bachelor-Studiengang "Frühkindliche inklusive Bildung" (BiB)

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