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Gefordert und überfordert?

Wissenschaftskommunikation und wissenschaftsbezogene Kommunikationen in der Corona-Pandemie

Wie kommunizierte die Wissenschaft während der Corona-Pandemie, und auf welche Weise wurden neue wissenschaftliche Erkenntnisse vermittelt? Zur Beantwortung dieser Fragen werden einerseits etablierte Akteure und Kanäle der Wissenschaftskommunikation analysiert, andererseits rücken bislang weniger beachtete Formate wissenschaftsbezogener Kommunikation in den Fokus. Die Untersuchung kartiert die wichtigsten pandemiebezogenen Kommunikationsereignisse in Natur- und Sozialwissenschaften. Im Weiteren werden neue Kommunikationsformen betrachtet, die erst durch die pandemische Notsituation entstanden sind: partizipative Formate von Hochschulen, Kommunikationswege rund um... alles anzeigen expand_more

Wie kommunizierte die Wissenschaft während der Corona-Pandemie, und auf welche Weise wurden neue wissenschaftliche Erkenntnisse vermittelt? Zur Beantwortung dieser Fragen werden einerseits etablierte Akteure und Kanäle der Wissenschaftskommunikation analysiert, andererseits rücken bislang weniger beachtete Formate wissenschaftsbezogener Kommunikation in den Fokus. Die Untersuchung kartiert die wichtigsten pandemiebezogenen Kommunikationsereignisse in Natur- und Sozialwissenschaften. Im Weiteren werden neue Kommunikationsformen betrachtet, die erst durch die pandemische Notsituation entstanden sind: partizipative Formate von Hochschulen, Kommunikationswege rund um Preprints, die Vermittlung wissenschaftlichen Wissens im Lokaljournalismus und durch lokale Behörden sowie Veränderungen in der Kommunikation regionaler Museen und Archive. Abschließend werden die wissenschaftsbezogenen Kommunikationsformen während der Pandemie, Aufmerksamkeitskonkurrenzen zwischen den Disziplinen sowie verschiedene Sprecherrollen herausgearbeitet. Zudem werden die Potenziale von Wirkungsanalysen für die Wissenschaftskommunikation erörtert und daraus resultierende Konsequenzen für ihre Verankerung in der Hochschullehre diskutiert.



Peer Pasternack, Diplom-Politikwissenschaftler. 1998 Promotion im Bereich Erziehungswissenschaft und 2005 Habilitation im Bereich Soziologie. Seit 2004 Forschungsdirektor bzw. Direktor des Instituts für Hochschulforschung an der Universität Halle-Wittenberg.Andreas Beer, Studium der Amerikanistik/Anglistik, Germanistik und Politikwissenschaft. 2014 Promotion in Amerikanistik, Postdoktorand an der Universität Konstanz und der Freien Universität Berlin. Seit 2018 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Hochschulforschung an der Universität Halle-Wittenberg.Justus Henke, Studium der Volkswirtschaftslehre, 2019 Promotion in Sozialwissenschaften. Seit 2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Universität Halle-Wittenberg.Philipp Rediger, Studium der International Area Studies, Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften, Geographie und Sportwissenschaften, seit 2020 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Universität Halle-Wittenberg.

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  • Artikelnummer SW9783830556275110164
  • Autor find_in_page Peer Pasternack, Andreas Beer, Justus Henke, Philipp Rediger
  • Autoreninformationen Peer Pasternack, Diplom-Politikwissenschaftler. 1998 Promotion im… open_in_new Mehr erfahren
  • Verlag find_in_page Franz Steiner Verlag
  • Seitenzahl 276
  • Barrierefreiheit
    Aktuell liegen noch keine Informationen vor
  • ISBN 9783830556275

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