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Wie Differenzen gemacht werden
Zur Politik relationaler Übergangsforschung. Ein Essay
Dieses Buch führt zentrale Fragen der reflexiven Übergangsforschung zusammen: Welche Differenzkonstruktionen gehen mit dem Identifizieren, Bearbeiten, Hervorbringen von sozialen Phänomenen wie Übergängen im Lebenslauf einher, und welche Verbindungen werden dabei negiert? Barbara Stauber untersucht Differenzphänomene im postkolonialen Diskurs, im Verhältnis von Erwerbsarbeit und Carearbeit, in den aktuellen Genderdebatten sowie im Kontext von Freund-Feind-Konstruktionen und leitet daraus Impulse für Forschung, für pädagogische Praxis und für gesellschaftspolitisches Engagement ab.
Vorab: Anlässe und Relevanzen
I Einleitung
II Anschlüsse: sozialtheoretische und gesellschaftspolitische Debatten
III Neu ansetzen und weiterdenken: relationale Denkbewegungen
IV Vier verschiedene ‚Trennungsgeschichten‘
A.Der koloniale Blick – ein spaltender Blick auf die Welt
B.Care-Ökonomie: gesellschaftlich notwendige Arbeit
C.Genderpolitische Auseinandersetzungen und exkludierenderFeminismus
D.Freund – Feind: ungleich betrauerbares Leben
Different Differences: verschiedene Formen von Differenzsetzung im Vergleich
V Gegenbewegungen: eingeübtes Denken verschieben
VI Wo finden diese Gegenbewegungen ihre Grenzen?
VII Verbindungen stiften – Impulse für Forschung, Pädagogik, Gesellschaftspolitik
Impulse für Forschung
Impulse für pädagogische Praxis
Impulse für ein Projekt gesellschaftlicher Transformation: soziale Methodologie
Der Gewinn des Ganzen
Literatur
Prof. Dr. Barbara Stauber, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Tübingen
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- Artikel-Nr.: SW9783847433668458270
- Artikelnummer SW9783847433668458270
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Verlag
Verlag Barbara Budrich
- ISBN 9783847433668