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Honigsüßer Typ No. 1

Eine spannende Reise durch ein erfülltes Leben mit Diabetes

Eine beeindruckende Lebensgeschichte, die Mut macht und inspiriert! "Honigsüßer Typ No. 1" - so nennt Andrea Mühlen ihren Diabetes. Abgeleitet von der medizinischen Fachbezeichnung "Diabetes mellitus", die so viel wie "honigsüßer Ausfluss" bedeutet. 1982 wird bei ihr die Stoffwechselerkrankung Typ-1-Diabetes festgestellt. Da war sie 13 Jahre alt. Welche Herausforderungen diese lebensverändernde Diagnose mit sich bringt und wie es sich anfühlt, plötzlich rund um die Uhr mit einem unerwünschten Begleiter leben zu müssen, beschreibt sie in ihrer Autobiografie. Ihre Geschichte schildert den Umgang mit der chronischen Erkrankung in... alles anzeigen expand_more

Eine beeindruckende Lebensgeschichte, die Mut macht und inspiriert!

"Honigsüßer Typ No. 1" - so nennt Andrea Mühlen ihren Diabetes. Abgeleitet von der medizinischen Fachbezeichnung "Diabetes mellitus", die so viel wie "honigsüßer Ausfluss" bedeutet.

1982 wird bei ihr die Stoffwechselerkrankung Typ-1-Diabetes festgestellt. Da war sie 13 Jahre alt. Welche Herausforderungen diese lebensverändernde Diagnose mit sich bringt und wie es sich anfühlt, plötzlich rund um die Uhr mit einem unerwünschten Begleiter leben zu müssen, beschreibt sie in ihrer Autobiografie.

Ihre Geschichte schildert den Umgang mit der chronischen Erkrankung in verschiedenen Lebenssituationen sowie die dazugehörigen Höhen und Tiefen. Vor allem macht sie aber Mut und zeigt, wie glücklich und erfüllt das Leben mit Diabetes sein kann.



Nach ihrem Lehramtsstudium in Münster absolvierte Andrea Mühlen ihr Referendariat in Solingen und lernte während dieser Zeit ihren heutigen Ehemann und Diabetologen Dr. Hansjörg Mühlen kennen. Gemeinsam zogen sie nach Moers an den Niederrhein. An einer Grundschule in Alpen bekam sie ihre erste Stelle. Nach der Geburt ihrer Söhne und einer längeren Erziehungspause wechselte sie an eine Grundschule in Moers, wo sie auch heute noch am liebsten Deutsch und Musik unterrichtet. Schon immer hat sie gerne geschrieben und viele Tagebücher gefüllt. Seit ihrem 13. Lebensjahr ist sie an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt und hat in den folgenden vierzig Jahren unterschiedliche Erfahrungen mit ihm machen müssen und viele Entwicklungen im Diabetesmanagement und in der Diabetes-Technologie erlebt. In ihrer Freizeit liest sie gerne, spielt Querflöte, geht mit ihrem Hund auf lange Spaziergänge oder Radtouren und plant Urlaubsreisen am liebsten für die ganze Familie.



Vorwort 9

1. Kapitel: Wie alles begann 16

Ende der Kindheit – Beginn der Verantwortung

Ursachen Typ-1-Diabetes 19

Aufklärung 23

Entwicklung, Diagnose und Symptome eines

Typ-1-Diabetes 27

Warum wurde Andrea nicht sofort mit Insulin

behandelt? 29

2. Kapitel: Das erste Mal 30

Ich will nicht spritzen!

Verhältnis Kind – Eltern

Insulinwirkung 31

Stoffwechselentgleisung (entgleister oder

dekompensierter Diabetes) 33

Unterzuckerungen (Hypoglykämie oder kurz: Hypo) 35

Schwere Unterzuckerung (schwere Hypo) 38

Schulungen 40

3. Kapitel: Meine Jugend 44

Schule – Hobbys – Freunde – Familie

Gewichtsabnahme bei Manifestation des Diabetes 47

Historie des Insulins und der Insulintherapie 48

Alkohol und Diabetes 54

4. Kapitel: Meine Krankenhausaufenthalte 59

Wichtig – lästig – lehrreich

Diabetologische Schwerpunktpraxen 60

Lanzetten 64

Inhaltsverzeichnis

6

Wenn der Diabetes auf die Nerven geht –

Neuropathie 66

Intensivierte konventionelle Insulintherapie (ICT)

oder auch Basis-Bolus-Konzept 72

5. Kapitel: Mein Studium 75

Freiheit – Eigenverantwortlichkeit – Selbstliebe

Kann man durch Weglassen von Insulin abnehmen? 78

Diabetes und Lebensroutinen 83

6. Kapitel: Meine Partnerschaft 85

Verständnis – Kontrolle – Sorgen – Kommunikation –

Vertrauen

Verhalten des Partners bei Hypo- und Hyperglykämie 95

7. Kapitel: Meine Kinder 101

Glück – Verantwortung – Sorgen – Kommunikation –

schwere Hypos

Diabetes und Schwangerschaft 101

Versorgung von Kindern nach der Geburt 108

Vorteile und Nachteile einer Pumpentherapie 113

Vererbung des Typ-1-Diabetes 131

8. Kapitel: Mein Beruf 133

Balanceakt – Mut – Ablenkung – Erschöpfung

Kontinuierliches Glukose-Monitoring (CGM) 137

CGM: Blut- und Gewebezucker, Blutzuckermessung 138

CGM: Funktion und Kalibrierung 140

Psychische Energie bei Diabetes 145

9. Kapitel: Meine Freizeitgestaltung 150

Musik – Handball – Tennis – Reiten – Hund –

Tauchen

Berufswahl 157

Unterzuckerungen und Tauchen 173

7

Weitere wichtige Informationen zum Tauchen

mit Diabetes 174

10. Kapitel: Reisen 178

Zusatzgepäck – Diabetesequipment

Urlaub vom Diabetes?

Diabetes und Urlaub, Umgang mit Zeitverschiebung 189

11. Kapitel: Ein Erfahrungsbericht 193

Tauchen auf Bonaire – Bewältigung von Ängsten

12. Kapitel: Mein Gewicht – meine Ernährung 215

Was tue ich da?

Insulintherapie und Gewichtszunahme 219

Gewicht abnehmen (bei Diabetes und Insulin) 223

Wie kann ich aber trotz Insulintherapie Gewicht

abnehmen? 225

Adipositas – eine Krankheit 228

13. Kapitel: Weitere Erkrankungen 230

Schau mir in die Augen!

Auch das noch! Schulter, Hände, Knie, Rücken

Diabetes und Folgeerkrankungen 230

Folgekomplikationen: Retinopathie 232

Diabetes und andere Erkrankungen 236

14. Kapitel: Mit Diabetes zur OP im Krankenhaus 238

Ein Erfahrungsbericht

Insulinwirkung nach Unterbrechung der Pumpentherapie 245

Zertifikat: Klinik für Menschen mit Diabetes

geeignet 248

8

15. Kapitel: Schwerbehinderung 250

Bin ich schwerbehindert?

Schwerbehinderung? 251

Antrag auf Schwerbehinderung. Wann? 256

16. Kapitel: Das Letzte kommt zum Schluss 258

Resümee

Rückblick – Zukunft

Diabetes-Technologie 263

Stirbt man früher am Diabetes? Über den Umgang

mit Statistiken 269

Zukunft aus Sicht des Diabetologen 275

Anhang

Die Autorin 277

Der Arzt 278

Die Cartoonistin 279

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