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Savignys Weg in die juristische Moderne
Romantik, Gender, Religion, Wissenschaft
Savigny hat dem Recht ein «selbständiges Daseyn» attestiert – und damit einen Autonomisierungsprozess eingeleitet, der bis heute andauert. Hierin liegt das eigentlich «Moderne» der von ihm begründeten Wissenschaft. Savignys Gegenspieler ist kein Geringerer als der wohl wichtigste Vertreter des deutschen Idealismus, G. W. F. Hegel, der die «Autonomie» sowohl des Rechts als auch der Kunst bestreitet. Der Autor dieses Bandes untersucht den bis heute schwelenden Streit. Er stößt immer wieder auf das Problem der Epochenbildung und wirft neues Licht auf Savignys Beziehungen zur Frühromantik – dem «nach der Aufklärung zweiten Impuls der europäischen Moderne».
Stephan Meder ist Professor für Zivilrecht und Rechtsgeschichte an der Universität Hannover. Seine wissenschaftlichen Interessen liegen in der Geschichte und Philosophie des Rechts, wobei das 18. und 19. Jahrhundert den Schwerpunkt seiner Publikationen bilden.
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- Artikel-Nr.: SW9783757401092110164
- Artikelnummer SW9783757401092110164
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Autor
Stephan Meder
- Wasserzeichen ja
- Verlag Schwabe Verlag (Berlin)
- Seitenzahl 477
- Barrierefreiheit
- ISBN 9783757401092
- Wasserzeichen ja