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Ich-Zustände
Neuronale Netzwerke, innere Anteile und die Sprache des Selbst
Die Symphonie des Selbst
Verbindet Neurobiologie, Traumaforschung und Teilearbeit
Für Psychotherapie, Beratung und Traumatherapie
Mit Fallbeispielen und konkreten Therapiebezügen
Was meinen wir eigentlich, wenn wir »Ich« sagen? Jochen Peichl verbindet Erkenntnisse aus Neurobiologie, Traumaforschung und Teilearbeit zu einem anschaulichen Modell der inneren Vielfalt. Entlang einer konsequenten Linie führt er den Leser vom neuronalen Prozess über den psychologischen Zustand bis zur therapeutischen Konstruktion. Dabei schlägt das Buch ein funktionales Umdenken vor: Es löst traditionelle Achsenmodelle der Dissoziation auf und beschreibt stattdessen zwei konkrete Entkopplungen – die der Affektregulation und die der Gedächtnisverarbeitung. Zudem erklärt Peichl »Täter-Ich-Zustände« als im Nervensystem verankertes Gefahren-Regelwerk zur Minimierung von Gewalt. Das Selbst zeigt sich neu: nicht als starrer Dirigent, sondern als emergent koordinierter Zustand eines inneren Orchesters. Ein interdisziplinäres, praxisnahes Grundlagenwerk für Psychotherapeut:innen, Berater:innen und alle, die menschliches Erleben tiefer verstehen wollen.
Dr. med. Jochen Peichl, vormals Oberarzt am Klinikum Nürnberg, arbeitet heute in freier Praxis und als Weiterbildner in hypnotherapeutischer Teiletherapie. Er ist Autor verschiedener Publikationen zu seinen therapeutischen und theoretischen Schwerpunkten: Traumatherapie, Ego-State-Therapie sowie der Behandlung dissoziativer Störungen.
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Vorbestellerartikel: Dieser Artikel erscheint am 13. Februar 2027
- Artikel-Nr.: SW9783608127034450914
- Artikelnummer SW9783608127034450914
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Autor
Jochen Peichl
- Verlag Klett-Cotta
- Seitenzahl 336
- Veröffentlichung 13.02.2027
- Barrierefreiheit
- Keine Angabe: Keine Informationen zur Barrierefreiheit bereitgestellt
- ISBN 9783608127034