Der Christ und das Geld

Diese Schrift bringt die Thematik des Zinses und des Geldes, nicht nur im Christentum, sondern allgemein in den Religionen näher. Anhand von Bibelzitaten, Zitaten aus dem Koran und anderen Schriften werden moralische, "christliche" Grundwerte vermittelt. Niemand der sich wirklich als Christ versteht wird je unsozial handeln. Die Scheinheiligkeit in unserer Welt ist groß, in allen Religionen. Dieses Buch hilft, sich auf ethische Grundwerte im wirtschaftlichen Handeln zu besinnen.  Gerade in der heutigen Zeit, in der Konzerne oftmals jenseits aller ethischen Grundsätze unmenschlich agieren, sollte sich jeder der Auswirkungen seines wirtschaftlichen Handelns... alles anzeigen expand_more

Diese Schrift bringt die Thematik des Zinses und des Geldes, nicht nur im Christentum, sondern allgemein in den Religionen näher. Anhand von Bibelzitaten, Zitaten aus dem Koran und anderen Schriften werden moralische, "christliche" Grundwerte vermittelt.

Niemand der sich wirklich als Christ versteht wird je unsozial handeln. Die Scheinheiligkeit in unserer Welt ist groß, in allen Religionen. Dieses Buch hilft, sich auf ethische Grundwerte im wirtschaftlichen Handeln zu besinnen. 

Gerade in der heutigen Zeit, in der Konzerne oftmals jenseits aller ethischen Grundsätze unmenschlich agieren, sollte sich jeder der Auswirkungen seines wirtschaftlichen Handelns bewußt werden.

Vielleicht kann dieses Buch helfen manchem Manager oder Politiker, der im Herzen Christ ist, seine jeweilige Machtposition auch auf wirtschaftlicher Ebene sinnstiftend zu nutzen.

Jenen die bereits mit reinen Herzen handeln, sei es dieses Buch ein Denkmal moralischer Grundsätze im Umgang mit dem Tauschmittel Geld.

"Wir sollten daher dreierlei auf einmal abschaffen: alle Formen der modernen Lohnsklaverei, die "Option" zum Kriegführen und den Zinswucher."

Eugen Drewermann in der  Wochenzeitung "Freitag"   6.11.2008

"Ganz herzlich danke ich Ihnen für die Zusendung dieses engagierten Buches Ihres Vaters, das mir aus der Seele spricht.; auch ich halte den Zins für einen Kernfehler unseres Wirtschafts- und Finanz-systems."

Eugen Drewermann in einem Brief an Ruth Binde (Tochter von Fritz Schwarz), März 2009

Aus dem Inhalt: 





  • Über die Geldfrage und das Zinsnehmen 


  • Das Brakteatengeld des Mittelalters 


  • Das Zinsverbot des Islams




 



Über den Autor:

Fritz Schwarz wurde am 1. Mai 1887 im Obertal bei Zäziwil als fünfzehntes Kind des Emmentaler Bauern Johannes Schwarz und dessen Ehefrau Anna Elisabeth Kiener geboren. Von 1894 bis 1902 besuchte er die Primarschule im Obertal und danach bis 1906 die staatlichen Lehrerseminare in Hofwil und Bern. Anschließend war er in Arni bei Biglen als Primarlehrer tätig, bis er 1909 nach Ostermundigen übersiedelte, von wo aus er Vorlesungen an der Berner Universität besuchte. 1910 heiratete er Anna Zaugg; sie schenkte ihm die Töchter Anny und Hedy. - Nach nur drei Semestern Studium erwarb er sich das Sekundarlehrerpatent und wurde 1912 als Sekundarlehrer nach Schwarzenburg gewählt, wo er bis 1919 wirkte. Daneben begann er seine journalistische Tätigkeit, durch die er 1917 Redaktor der «Freistatt» wurde, aus der dann später die «Freiwirtschaftliche Zeitung» und in neuerer Zeit «Freies Volk» entstanden. Außerdem redigierte er die «Schulreform» und wurde mit der Leitung des von Professor Dr. Ernst Schneider gegründeten «Pestalozzi-Fellenberg-Hauses» betraut, dem Bildungszentrum für pädagogische und volkswirtschaftliche Reformen. Daneben war er der Leiter des Pestalozzi-Fellenberg-Verlages, in dem er unter anderem Werke von C. A. Loosli, Alfred Fankhauser und Standardwerke der Freiwirtschaft herausbrachte. Während dieser Zeit wurde Fritz Schwarz Sekretär des «Schweizerischen Freiwirtschaftsbundes». 1929 schloß er seine zweite Ehe mit Elly Glaser, in der die Kinder Ruth und Hans geboren wurden. - Von 1934 bis Mal 1958 war er Mitglied des Berner Großrates und seit 1936 auch Mitglied des bernischen Stadtrates. Außerdem war er Präsident der stadtbernischen Abstinentenvereine und von 1954 bis 1957 auch Präsident der Internationalen Freiwirtschaftlichen Union. Fritz Schwarz starb infolge eines akuten Herzinfarktes am 17. November 1958. „Fritz Schwarz bleibt unvergessen: Sein Werk lebt und hilft mir zu denken und zu kämpfen.“ Jean Ziegler

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