Gewaltunterbrechung
Warum Religion Gewalt nicht hervorbringt, sondern bindet. Ein Einspruch
- Wie kann religiös begründete Gewalt ihrer Faszination beraubt werden?
- Gewalt und Religion – eine ambivalente Beziehung
Religion bringt Gewalt hervor, fördert sie, legitimiert sie. Es gibt aktuell kaum einen Gewaltkonflikt, in dem nicht Religion im Spiel ist. Die Verbindung von Religion und Gewalt ist also kein Relikt aus alten Zeiten, sondern ein Phänomen, das uns tagtäglich begegnet.
Wie aber kann Gewalt unterbrochen, begrenzt, ihrer Faszination beraubt werden? Dieser Frage geht Hans-Martin Gutmann nach. Er zeigt, wie die Dynamik von Gewalt durch religiöse Verbundenheit verstanden werden kann – Anhänger unterschiedlicher Religionen machen parallele Erfahrungen und verwenden in der Ausübung ihrer Religion ähnliche Symbole –, wie religiöse Verbundenheit präventiv Gewaltausbrüche begrenzen kann und wie Gewalt, wenn sie bereits zum Ausbruch gekommen ist, durch religiöse Verbundenheit unterbrochen werden kann.
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- Artikel-Nr.: SW9783641042868
- Artikelnummer SW9783641042868
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Autor
Gutmann, Hans-Martin
- Wasserzeichen ja
- Verlag Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
- Veröffentlichung 23.06.2010
- Barrierefreiheit
- Keine Angabe: Keine Informationen zur Barrierefreiheit bereitgestellt
- Keine Lesegerät oder -software Optionen aktiv abgeschaltet/eingeschränkt
- Verlags-Webseite: https://www.penguin.de/barrierefreiheit
- Verlagskontakt für Fragen: barrierefreiheit@penguinrandomhouse.de
- ISBN 9783641042868