Prekärer Konsum
Literatur- und Kulturgeschichte einer intrikaten Konjunktion
Konsum und Prekarität erweisen sich im langen 19. Jahrhundert als eng verflochtene kulturelle, soziale und ästhetische Dynamiken. Aus literaturwissenschaftlichen, soziologischen und (ökonomie-)historischen Perspektiven analysieren die Beiträge, wie prekäre Konsumpraktiken soziale Distinktion strukturieren, Geschlechterordnungen destabilisieren und neue Formen ökonomischer Unsicherheit hervorbringen. Sichtbar wird, wie literarische Texte diese Spannungen narrativ modellieren, theoretische Blindstellen der Ökonomie freilegen und prekäre Handlungsspielräume ästhetisch erproben.
Mit Beiträgen von Till Breyer | Martha Burkart | Antonia Eder | Anne Enderwitz | Conrad Fischer | Bernhard Kleeberg | Andreas Langenohl | Gabriele Michalitsch | Kirsten Von Hagen | Christine Weder | Lisa Wille
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- Artikel-Nr.: SW9783988581273458270
- Artikelnummer SW9783988581273458270
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Mit
Maximilian Bergengruen, Elisabeth Weiß-Sinn
- Verlag Rombach Wissenschaft
- Seitenzahl 265
- Veröffentlichung 01.04.2026
- Barrierefreiheit
- ISBN 9783988581273
- Verlag Rombach Wissenschaft