The Interestings & The Ten-Year Nap
Zwei Romane in einem Band
Zwei eindrucksvolle Gesellschaftsromane der preisgekrönten amerikanischen Autorin Meg Wolitzer – pointiert, lebensnah und mit feinem Gespür für weibliche Lebenswege
Die Interessanten
Nach dem Tod ihres Vaters will Julie Jacobsen nur noch eins: raus aus der Tristesse ihres provinziellen Zuhauses. Das Sommercamp an der Ostküste bedeutet für sie den Eintritt in eine neue Welt, die Welt der Kunst, Kreativität und Freiheit, verkörpert durch die interessantesten Menschen, denen sie je begegnet ist: Ethan, Jonah, Cathy, Ash und Goodman, fünf junge New Yorker, die sie wegen ihrer Schlagfertigkeit und ihres schwarzen Humors in ihre privilegierte Clique aufnehmen. Die Jahre und Jahrzehnte vergehen, aber nicht jeder der »Interessanten«, wie sie sich selbst nennen, kann aus seiner Begabung das machen, was er sich als Jugendlicher erträumte …
Meg Wolitzer zeigt an ihren Protagonisten die ganze Tragik und die ganze Komik der Existenz. Ein großer Roman über das Wesen der Kunst und der Freundschaft vor dem Panorama des Amerika der letzten vierzig Jahre.
Die Zehnjahrespause
In schöner Regelmäßigkeit kommen Amy, Roberta, Jill und Karen im »Golden Horn«, ihrem Stammlokal und Zufluchtsort im hektischen New Yorker Alltag, zusammen. Alle sind sie Mütter, Anfang vierzig und jede von ihnen kann ein Lied davon singen, wie es ist, wenn sich die Rückkehr in den Beruf als schwieriger erweist als gedacht. Trotz der besten Ausbildung. Und so plagen Amy Geldsorgen, Jills Doktorarbeit liegt auf Eis, und Roberta, die früher mal Künstlerin war, begnügt sich mit Bastelnachmittagen in der Grundschule. Allein Karen geht gelegentlich zu Vorstellungsgesprächen, allerdings vor allem, um im Training zu bleiben. Doch während ihre Kinder mit jedem Tag selbstständiger werden, müssen die vier neue Perspektiven finden. Zum Glück haben sie einander. Und das »Golden Horn«.
Meg Wolitzer widmet sich in diesem Roman der Frau in ihrer Rolle als Mutter – und vier Menschen, aus deren Leben nicht das geworden ist, was sie sich erhofft hatten. Gewohnt pointiert und unterhaltsam erzählt sie in ›Die Zehnjahrespause‹ von häuslichem Glück, Unglück und allem, was dazwischen liegt.
»Wolitzer […] ist eine präzise Beobachterin, der man überdies die geübte Essayistin anmerkt. Immer wieder schwenkt ihr Erzählfokus vom Einzelnen zum großen Ganzen und zurück. So sind ihre Figuren bei aller Individualität immer auch Stellvertreter ihrer Generation.«
F.A.Z. über ›Die Interessanten‹
»Dieser packende Roman […] weist die unauflösbare Widersprüchlichkeit seiner Protagonisten […] als eben jene Komplexität aus, die menschlich macht. […] So bleibt der Leserin nur helle Begeisterung für selten glaubwürdig erzählte Figuren und ihre Wege durchs Leben.«
N.Z.Z. über ›Die Interessanten‹
»[Der] Roman hat Charme, Intelligenz und Charakter, ›Die Interessanten‹ heißt er mit Recht.«
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG über ›Die Interessanten‹
»Das ist mit das Beste an dem Roman, dass [Vollzeitmütter] wirklich ernst genommen werden, mit ihren Sorgen, mit ihren Überlegungen, aber auch mit ihrer Suche nach Erfüllung. […] Vor allem aber ist Wolitzer eine sehr genaue Beobachterin. Sie hat einen wirklich scharfen Blick auf bedeutsame Kleinigkeiten [...]«
DEUTSCHLANDFUNK KULTUR über ›Die Zehnjahrespause‹
»Ein empfehlenswerter Rückblick auf eine sehr nahe Vergangenheit und eine gesellschaftliche Entwicklung, die noch lange nicht zu Ende ist.«
WDR5 SCALA über ›Die Zehnjahrespause‹
»Eine mitreißend amüsante, zum Teil auch melancholische Erzählung, die Männer und Frauen gleichermaßen bei dem Versuch vorführt, sich neu zu erfinden.«
DEUTSCHLANDFUNK über ›Die Zehnjahrespause‹
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