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Nie mehr weinen

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Ein literarischer Essay über den Ursprung der Tränen, erzählt mit Melancholie und Heiterkeit. Reich an Anekdoten und gespickt mit dem Wissen über die vielen Moden des Tränenvergießens erkundet Präauer unser Gefühlsleben, die plötzliche Rührung und das Ergriffen-Sein: Was bringt uns zum Weinen? Wie sind unsere Tränen chemisch zusammengesetzt? Sind Tränen Ausdruck von Schwäche? Oder gar eine Waffe? Was tröstet uns in schweren Stunden? Kann man das Weinen unterdrücken und kontrollieren? Und hilft es, wie Joan Didion es vorschlug, sich eine Papiertasche über den Kopf zu stülpen? Teresa Präauer... alles anzeigen expand_more

Ein literarischer Essay über den Ursprung der Tränen, erzählt mit Melancholie und Heiterkeit.



Reich an Anekdoten und gespickt mit dem Wissen über die vielen Moden des Tränenvergießens erkundet Präauer unser Gefühlsleben, die plötzliche Rührung und das Ergriffen-Sein: Was bringt uns zum Weinen? Wie sind unsere Tränen chemisch zusammengesetzt? Sind Tränen Ausdruck von Schwäche? Oder gar eine Waffe? Was tröstet uns in schweren Stunden? Kann man das Weinen unterdrücken und kontrollieren? Und hilft es, wie Joan Didion es vorschlug, sich eine Papiertasche über den Kopf zu stülpen? Teresa Präauer begibt sich in diesem Buch auf eine allgemein-menschliche, aber auch sehr persönliche Spurensuche – geistreich und schillernd. Ob der Wunsch, nie mehr weinen zu müssen, am Ende auch erfüllt werden kann?



Teresa Präauer, geboren 1979 in Linz, studierte Germanistik und Malerei in Salzburg, Berlin und Wien. 2021 hielt sie die Zürcher Poetikvorlesung. 2024 war sie visiting writer an der New York University. Teresa Präauer schreibt Romane, Essays und Artikel, bisher sind u. a. erschienen: "Johnny und Jean" (2014), "Oh Schimmi" (2016), "Mädchen" (2022) sowie der Roman "Kochen im falschen Jahrhundert" (2023), für den sie den Bremer Literaturpreis erhielt und für den Deutschen und den Österreichischen Buchpreis nominiert war. 2017 erhielt sie den Erich-Fried-Preis, 2022 den Ben-Witter-Preis. Sie verfasst die Kolumne "Wie redet ihr denn?" für die "SZ" und war 2025/26 Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Im Residenz Verlag in der Reihe "Unruhe bewahren" erschienen: "Nie mehr weinen" (2026).

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