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The Perfect Rival

Die spicy Enemies to Lovers Gay Sports Romance zwischen einem Prinzen und einem Fußballspieler

Ein Prinz, der sich als ganz normaler Student tarnt, und ein grummeliger, aber umso attraktiverer Fußballcaptain. Der Auftakt der Breaking the Playbook Reihe – das perfekte Rezept für eine unvergessliche Sports Romance, knisternd, emotional und voller Spice Als Prinz denkt man, das Leben sei wie ein Märchen, aber für Tore Haakon ist es alles andere als perfekt. Deswegen ist er überglücklich, als ihm sein Onkel – der König von Norwegen – erlaubt, ein Jahr undercover als Student an einer amerikanischen Uni zu verbringen. Und noch mehr freut er sich, als er in die Fußballmannschaft aufgenommen wird. Doch es gibt ein... alles anzeigen expand_more

Ein Prinz, der sich als ganz normaler Student tarnt, und ein grummeliger, aber umso attraktiverer Fußballcaptain. Der Auftakt der Breaking the Playbook Reihe – das perfekte Rezept für eine unvergessliche Sports Romance, knisternd, emotional und voller Spice



Als Prinz denkt man, das Leben sei wie ein Märchen, aber für Tore Haakon ist es alles andere als perfekt. Deswegen ist er überglücklich, als ihm sein Onkel – der König von Norwegen – erlaubt, ein Jahr undercover als Student an einer amerikanischen Uni zu verbringen. Und noch mehr freut er sich, als er in die Fußballmannschaft aufgenommen wird. Doch es gibt ein großes Problem: Farron, der Captain des Teams, verabscheut ihn vom ersten Augenblick an. Also startet Tore eine charmante Offensive, um ihn für sich zu gewinnen. Doch je mehr er sich anstrengt, desto größer scheint sein Hass zu werden.  



Bis sich ihre brennende Feindseligkeit plötzlich in einem Moment entlädt und in einem heißen Kuss endet, den beide nur schwer vergessen können. Wie konnte das überhaupt passieren, wenn doch keiner von ihnen jemals einen Typen attraktiv fand? Farron will es einfach laufen lassen, aber Tore kann das nicht so schnell abhaken. Denn er ist dabei sich zu verlieben – und zwar heftig! Doch Farron weiß nicht, wer er wirklich ist. Und Tore fürchtet, wenn er es herausfindet, wird er nie wieder mit ihm sprechen … 



Alle Bände der Reihe sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden.



Perfekt für Fans von Casey McQuiston, Heated Rivalry und Royal Blue – ein sonniger Prinz und ein grumpy Fußballcaptain, die Hass mit Anziehung verwechseln. Ein explosiver Doppel-Bi-Awakening-Moment und zwei Charaktere, die wie Magneten aufeinandertreffen!



Erste Leser:innenstimmen
„Eine Romance, die nicht nur das Herz schneller schlagen lässt, sondern auch mit einem tollen Plot und faszinierenden Charakteren überzeugt.“
„Das perfekte Zusammenspiel aus Grumpy x Sunshine, Spannung und einer überraschenden Identitätsenthüllung! Die Chemie zwischen Farron, dem Bad Boy, und Tore, dem geheimen Prinzen, ist einfach zu gut.“
„Opposites Attract und eine geheime Identität – alles in einem! Diese MM Romance bringt die perfekte Mischung aus Romantik und Drama. Und natürlich, viel spice!“
„Diese spicy Liebesgeschichte hat alles, was eine großartige College Romance braucht: heiße Spannung, emotionale Achterbahnen und Charaktere, die sich im Laufe der Geschichte weiterentwickeln. Tore und Farron sind wie Feuer und Eis, und die Chemie zwischen den beiden ist einfach unbeschreiblich.“





Prolog





Tore





Die Westminster Abbey war bis auf den letzten Platz gefüllt mit der Crème de la Crème der Elite. Die mittelalterliche Kirche erstrahlte in voller Pracht mit ihren prunkvollen Buntglasfenstern, imposanten Säulen und den kunstvollen Verzierungen, die jeden Zentimeter der Kathedrale schmückten. Alles war auf Hochglanz poliert worden.



Prinzen und Königinnen mischten sich unter Popstars und Schauspielerinnen, und der alte Adel saß direkt neben Fashion Models und sogar dem einen oder anderen Social Media Influencer. Auf den Kirchenbänken reihten sich elegant gekleidete Gäste. Die Frauen trugen ausgefallene Hüte und ihr Schmuck glänzte im Licht der Kronleuchter wie Christbaumkugeln.



Die gesamte Kathedrale war sorgfältig mit Bouquets dekoriert und der Duft frischer Blumen lag schwer in der Luft. In Kombination mit einer Vielfalt verschiedener teurer Parfüms und Eau de Colognes überflutete das Aroma meine Sinne.



Mein Motto war schon immer „Weniger ist mehr“, aber die Hochzeit des britischen Kronprinzen war eben nichts Alltägliches, und diese königliche Hochzeit war das Ereignis des Jahres, wenn nicht sogar des Jahrzehnts.



„Ich gebe ihnen fünf Jahre“, flüsterte Floris.



Greg beugte sich vor. „Fünf? Da muss ich dir widersprechen. Das dauert mindestens zehn Jahre.“



„Was dauert zehn Jahre?“, fragte ich.



„Einen Erben, einen Vertreter und eine Notreserve zu produzieren“, antwortete Greg so beiläufig, als wäre es der Wetterbericht.



Ich schlug mir die Hand vor den Mund, um mein Lachen zu verbergen. Käme die Presse an ein Bild von mir, auf dem ich zu einem ungünstigen Zeitpunkt lache, oder schlimmer noch in einem unangebrachten Moment, stünde mir bevor, dass meine Mutter mich umbringt, und mein Onkel und meine Tante würden sich anschließen.



„Das ist dein Cousin, Greg“, mischte sich Nils ein. „Hältst du so wenig von ihm?“



Greg zog eine gepflegte Augenbraue hoch. „Entschuldigung, bist du schon mal dem britischen Königshaus begegnet? Wir sind nicht gerade für Treue und langlebige Ehen bekannt.“



„Aber hallo“, murmelte Floris.



„Du musst gerade was sagen. Dein Großvater hatte zwei uneheliche Kinder“, konterte Greg.



Floris zuckte mit den Schultern. „Der Unterschied ist, dass es dem niederländischen Volk egal ist und unsere Presse auch kaum daran Interesse zeigt.“



„Gott, ich wünschte, das wäre hier auch so“, erwiderte Greg seufzend. „Die britische Klatschpresse ist der Horror.“



Ich hatte nicht vor, ihm da zu widersprechen. Ich konnte mir zwar Schöneres vorstellen als mein Leben als Vierter in der norwegischen Thronfolge, aber es hätte mich auch deutlich schlimmer erwischen können. Wie Greg, offiziell Gregory Edward William Mountbatten-Windsor, Vierter in der britischen Thronfolge und zukünftiger Duke of York.



Andererseits war immerhin nicht er der Kronprinz, sondern sein Cousin Harold, der seiner Braut, Lady Caroline, gerade ewige Liebe und Treue gelobte. Sie war natürlich adlig, wenn auch keine echte Prinzessin. Diese galten heutzutage als Mangelware, da die europäischen Königshäuser kleiner wurden und nicht mehr allen Nachkommen königliche Titel gewährten.



Mir könnten sie liebend gern jederzeit den Titel absprechen, doch leider hatte ich bislang nicht das Glück gehabt. Vorerst musste ich mich also mit meinem Titel Prinz Tore Haakon Anders von Glücksburg abgeben, Neffe von König Ragnar und Königin Hilda von Norwegen. Zumindest bestand kaum eine Chance, dass ich je auf dem Thron landen würde.



Das galt allerdings für uns alle vier. Floris war Fünfter in der niederländischen Thronfolge und es müssten fünf Personen sterben, bevor Nils zum König von Schweden gekrönt würde. Wir waren die Reserve, die entbehrlichen Prinzen, von denen erwartet wurde, dass sie bei Bedarf auftauchten und vor allem, dass sie sich benahmen. Ein wenig wie schicke Pudel auf einer Hundeschau.



Nach dem Gottesdienst stellten wir uns an, um dem frisch getrauten Ehepaar Glückwünsche – Beileid? Respekt? Anteilnahme? – auszusprechen. Das zog sich eine ganze Ewigkeit hin und da wir unter Beobachtung standen, konnten wir auch nicht allzu viel herumalbern. Als der offizielle Teil endlich endete, wurde die Presse nachdrücklich verabschiedet, und die eigentliche Party konnte beginnen.



Wir vier hingen zusammen herum wie bei den meisten Anlässen. Hochzeiten, Beerdigungen, Taufen, Krönungen und gelegentliche königliche Staatsbesuche zogen sich wie ein roter Faden durch unsere Freundschaft. Wir alle kannten einander bereits von Geburt an. Es gab sogar ein berühmtes, zuckersüßes Foto von Greg, Floris und mir, auf dem wir bei der Hochzeit von Floris' Tante in Anzügen Blumenkinder spielten. Ich war damals zwei, Greg und Floris drei. Nils, der sechs Jahre älter war als ich, ärgerte sich bis heute noch darüber, dass man ihn nicht auch gefragt hatte.



„Wenigstens gibt es hochqualitativen Alkohol.“ Floris lehnte sich in seinem Stuhl zurück und nahm einen Schluck seines zweifellos teuren alten Whiskeys, bevor er zufrieden seufzte. Der Typ war ein absoluter Snob, was Whiskey anging.



„Ohne Alkohol würde ich diese Feierlichkeiten nicht aushalten“, pflichtete Greg ihm bei. Er selbst hatte sich für ein edles Craftbeer entschieden.



„Noch ein paar Jahre, dann sind wir dran“, bemerkte Nils und weckte damit unsere Aufmerksamkeit.



„Was meinst du damit?“, fragte ich.



Nils deutete auf die Braut, die sich mittlerweile bereits zum zweiten Mal umgezogen hatte. „Ehe. Kinder. Du weißt doch, dass man das von uns erwartet.“



Floris streckte die Hände in die Luft. „Nicht von mir. Es sei denn, es steht Leihmutterschaft zur Wahl.“



Er hatte sich letztes Jahr als erster Prinz offiziell als schwul geoutet und die Nachricht hatte international große Wellen geschlagen, wurde in den Niederlanden aber lediglich mit einem Achselzucken akzeptiert. Eins musste man den Niederländern lassen, ihnen war das tatsächlich egal.



„Ich bin neunzehn“, protestierte Greg. „Viel zu jung, um zu heiraten.“



„Du kommst als Erster dran“, sagte ich zu Nils.



„Vor dem Heiraten selbst hab ich keine Angst“, antwortete er leise. „Aber vor dem Gefühl, dass mein Leben an mir vorbeizieht, ohne dass ich es wirklich lebe.“



Ich setzte mich aufrecht hin. „Wie meinst du das?“



Er zeigte in einer ausschweifenden Geste auf die Party um uns herum. „Das hier ist nicht das echte Leben. Es ist eine privilegierte, behütete Existenz. Die ultimative Bubble. Ich möchte richtig leben und herausfinden, wie es ist, einen normalen Alltag zu führen, außerhalb vom Rampenlicht. Wenn ich eines Tages im Sterben liege, will ich nicht bereuen, was ich alles verpasst habe. Ich muss wissen, wie es ist, wie der … Pöbel zu leben.“



Keiner von uns mochte den abwertenden Begriff, aber es gab dazu keine gute Alternative mit derselben Bedeutung.



„Wie zur Hölle willst du das schaffen?“, fragte Floris. „In Schweden kennt dich jeder. Mann, du könntest in ganz Europa erkannt werden.“



„Amerika“, schlug ich zögerlich vor. „Die Amerikaner kennen vielleicht die Könige und Königinnen, aber nicht die Adligen, die in der Thronfolge weiter unten stehen. Da wird nicht viel über uns berichtet.“



Nils nickte. „Die Idee hatte ich auch. Hey, mich würde wundern, wenn sie Schweden überhaupt auf einer Karte finden können.“



Ich lachte auf. So frech die Bemerkung auch war, stimmte es durchaus auch. Im amerikanischen Bildungssystem schien europäische Geografie kaum Priorität zu haben. Ich hatte bereits Amerikaner getroffen, die meinten, Norwegen grenze an Russland. Dagegen hätten Finnland und Schweden sicher etwas einzuwenden.



„Wusstest du von seiner Idee?“, fragte Greg mich.



„Nein, aber ich bin seiner Argumentation gefolgt und zum selben Schluss gekommen. Er hat nicht unrecht damit.“



„Meinst du echt, die Amis würden dich nicht erkennen?“, fragte Floris Nils mit skeptischem Blick.



„Mich? Nein. Greg, vielleicht, aber das ließe sich mit einer Verkleidung vermutlich vermeiden. Wir müssten unter falschen Namen reisen.“



Greg schüttelte den Kopf. „Lass mich da raus. Ich habe nicht ansatzweise Interesse, Zeit in unserer undankbaren ehemaligen Kolonie zu verbringen.“



Nils beugte sich vor. „Du könntest du selbst sein.“



Es wurde still, als wir alle den Vorschlag verdauten. Greg hatte uns direkt nach Floris' öffentlichem Outing erzählt, dass er auch schwul war, aber davon wusste außer uns niemand. Sein Geheimnis war bei uns in sicheren Händen. Doch beim restlichen britischen Könighaus und besonders auch bei der Presse? Wohl eher nicht.



Greg sorgte dafür, dass er ständig mit hübschen Frauen fotografiert wurde und ließ alle im Glauben, dass er immer etwas am Laufen hatte. Bisher hatte es noch nie Spekulationen über seine Sexualität gegeben. Man hatte ihm sogar den Spitznamen Prince Playboy verpasst, in Anbetracht der Tatsache, dass der Mann noch Jungfrau war, höchst ironisch.



„Er hat recht“, stimmte Floris sanft zu. „Du könntest dort experimentieren.“



Floris, der besonnene Holländer, war nicht gerade für sein Einfühlvermögen bekannt, aber er war Gregs größter Verbündeter, seit dieser ihm sein Geheimnis anvertraut hatte.



„Mir gefällt der Vorschlag auch immer mehr“, gab ich zu. „Ich finde, wir sollten das alle gemeinsam machen. Ein Jahr in Amerika verbringen und dort wie ganz normale Bürger leben.“ Plötzlich kam mir eine Idee. „Wir könnten dort an einer Uni studieren.“



„Am College“, korrigierte mich Nils. „Ich glaube, man nennt das dort College, wenn es ein Bachelor-Abschluss ist.“



„Wie auch immer. Reine Semantik. Du bist allerdings ein bisschen zu alt fürs College.“



Nils nickte. „Ich erwäge, mich dort auf eine Stelle zu bewerben. Vielleicht als Sporttrainer, schließlich habe ich einen Abschluss in dem Bereich.“



Sport. Oh, was für eine gute Idee! Ich spielte schon mein ganzes Leben lang Fußball – Soccer, wie es die Amerikaner nennen – und hatte davon geträumt, Profi zu werden, bis mein Vater mich auf den Boden der Tatsachen geholt hatte. Ein Prinz wird kein Profifußballer, egal wie gut er spielt. Aber ich hatte auf hohem Niveau weitergemacht, also könnte mir das womöglich Türen öffnen? In amerikanischen Colleges spielte Sport eine große Rolle, also musste es doch sicherlich eines geben, das sich für internationale Studenten mit Footballtalent interessierte. Soccertalent. Egal.



„Ich hätte nichts dagegen, ein Jahr in den USA zu studieren“, bemerkte Floris, „aber ich glaube nicht, dass ich Undercover gehen will oder muss. Ich kann nachvollziehen, dass es für euch praktisch oder sogar notwendig ist, aber ich werde selbst in den Niederlanden kaum erkannt. Und wenn doch, interessiert es sie nicht.“



„Die britische Presse hätte da bei mir großes Interesse, glaub mir. Ich bräuchte definitiv einen falschen Namen und selbst um eine Verkleidung käme ich nicht herum“, überlegte Greg laut, doch dann stieß er einen langen Seufzer aus. „Wem mache ich hier was vor? Das erlaubt mir der König niemals.“



Nach einer Vielzahl an Skandalen hatte King Edward, Gregs Onkel, die Regeln verschärft und alle in der Familie gewarnt, dass er keine reißerischen Schlagzeilen mehr sehen wollte. Leider hatte Greg vermutlich nicht unrecht damit, dass er bei der Diskussion kaum eine Chance haben würde.



Ich dagegen könnte Onkel Ragnar und Tante Hilda, den König und die Königin, wahrscheinlich überzeugen, mich gehen zu lassen, wenn ich ihnen die Idee gut durchdacht auftischte. Bei Nils sollte das auch problemlos klappen und Floris hatte von uns allen die meisten Freiheiten, also käme auch er zurecht. Aber Greg? Greg stand eine heftige Challenge bevor.



„Lasst uns einen Pakt schließen“, schlug Nils vor und rutschte auf seinem Sitzplatz nach vorne. „Wir versprechen einander, alles daran zu setzen, um ein Jahr außerhalb unserer privilegierten Bubble zu verbringen und zu sehen, ob wir das Zeug dazu haben, uns in der echten Welt zurechtzufinden.“



Er streckte die Hand aus und ich legte meine als Erster dazu. „Ich bin dabei.“



Nach kurzem Zögern schloss Floris sich uns an. „Ich auch. Klingt super.“



Wir alle wandten uns Greg zu, der sich auf die Lippe biss und dann mit einem Seufzen langsam eine Hand auf unsere legte. „Ich gebe mein Bestes, um die Obrigkeit zu überzeugen, mich gehen zu lassen.“



Wir grinsten einander an.



„Wie wäre es, wenn wir uns in zwei Jahren wieder treffen und unsere Erfahrungen teilen“, schlug ich vor. „Ich freue mich schon darauf, eure Geschichten zu hören.“



Alle stimmten zu und wir ließen die Hände wieder fallen. Ich lehnte mich in meinem Stuhl zurück. Wohin sollte es für mich gehen? Irgendwo Spannendes. Ich wollte nicht mitten im Nirgendwo festsitzen, wie in Kansas oder Oklahoma oder so. Vielleicht in eine Großstadt wie New York City? Nicht nach LA. Da war ich bereits gewesen und den Reiz an dem Ort verstand ich nicht. Boston war schön. Sehr europäische Atmosphäre.



Moment, ich brauchte ein College mit Campus. Ich wollte am Campus leben, in einem Zimmer im Studentenwohnheim wie im Film. Und es musste ein College mit guter Fußballmannschaft sein.



Ich rieb die Hände aneinander. Mir stand ein großer Spaß bevor.





Als Prinz denkt man, das Leben sei wie ein Märchen, aber für Tore Haakon ist es alles andere als perfekt. Deswegen ist er überglücklich, als ihm sein Onkel – der König von Norwegen – erlaubt, ein Jahr undercover als Student an einer amerikanischen Uni zu verbringen. Und noch mehr freut er sich, als er in die Fußballmannschaft aufgenommen wird. Doch es gibt ein großes Problem: Farron, der Captain des Teams, verabscheut ihn vom ersten Augenblick an. Also startet Tore eine charmante Offensive, um ihn für sich zu gewinnen. Doch je mehr er sich anstrengt, desto größer scheint sein Hass zu werden.  



Bis sich ihre brennende Feindseligkeit plötzlich in einem Moment entlädt und in einem heißen Kuss endet, den beide nur schwer vergessen können. Wie konnte das überhaupt passieren, wenn doch keiner von ihnen jemals einen Typen attraktiv fand? Farron will es einfach laufen lassen, aber Tore kann das nicht so schnell abhaken. Denn er ist dabei sich zu verlieben – und zwar heftig! Doch Farron weiß nicht, wer er wirklich ist. Und Tore fürchtet, wenn er es herausfindet, wird er nie wieder mit ihm sprechen … 



Alle Bände der Reihe sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden.



Perfekt für Fans von Casey McQuiston, Heated Rivalry und Royal Blue – ein sonniger Prinz und ein grumpy Fußballcaptain, die Hass mit Anziehung verwechseln. Ein explosiver Doppel-Bi-Awakening-Moment und zwei Charaktere, die wie Magneten aufeinandertreffen!

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