Die Gred (Mittelalterroman)

Diese Ausgabe von "Die Gred" wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Georg Ebers (1837-1898) war ein deutscher Ägyptologe und Schriftsteller. Mit seinen historischen Romanen und populärwissenschaftlichen Büchern trug er zur großen Popularität der Ägyptologie im ausgehenden 19. Jahrhundert bei. Beginnend mit Eine ägyptische Königstochter (1864) verfasste Ebers zahlreiche historische Romane, die auf großes Leserinteresse stießen. Neben Felix Dahn gilt er als der bedeutendste Vertreter des "Professorenromans"". Die Themen der Romane wählte er teilweise aus dem Umfeld seiner wissenschaftlichen Arbeit, also der ägyptischen Geschichte, aber auch aus anderen... alles anzeigen expand_more
Diese Ausgabe von "Die Gred" wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Georg Ebers (1837-1898) war ein deutscher Ägyptologe und Schriftsteller. Mit seinen historischen Romanen und populärwissenschaftlichen Büchern trug er zur großen Popularität der Ägyptologie im ausgehenden 19. Jahrhundert bei. Beginnend mit Eine ägyptische Königstochter (1864) verfasste Ebers zahlreiche historische Romane, die auf großes Leserinteresse stießen. Neben Felix Dahn gilt er als der bedeutendste Vertreter des "Professorenromans"". Die Themen der Romane wählte er teilweise aus dem Umfeld seiner wissenschaftlichen Arbeit, also der ägyptischen Geschichte, aber auch aus anderen Epochen (Mittelalter). Aus dem Buch: ""Ich, die Gred Schopperin, ward geboren im Jahre 1404 nach Christi Geburt, am Eritag nach Palmsonntag. Mein Oheim Kristan Pfinzing von der Burg, ein Witmann, dessen Hausfrau eine Schopperin gewesen, hob mich aus der Taufe. Mein Vater, dem Gott gnädig sei, war der Franz Schopper, den man den Sänger nannte. Er starb in der Nacht des Montag nach dem Sonntag Lätare anno 1404, und seine Frau, meine Mutter selig, hieß Kristein, war eine geborene Behaim und schenkte ihm auch meine beiden Brüder Herdegen und Kunz Schopper. Sie starb am Sankt Katharinenabend des Jahres 1404, also daß ich schon als Kind die Mutter verlor, und auch damit kränkte mich Gott gar hart, daß er den Vater in seinen Gnaden von hinnen nahm, bevor ich noch die Sonne geschaut…"" " weniger anzeigen expand_less
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