Wie ich es sehe

Die Wiener Jahrhundertwende: Kunst, Gesellschaft, Lebensstile

Diese Ausgabe von "Wie ich es sehe" wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Peter Altenberg (1859-1919) war ein österreichischer Schriftsteller. Sein Pseudonym wählte er nach dem Rufnamen "Peter" seiner Jugendliebe Berta Lecher, die in Altenberg an der Donau wohnte. Das Werk Peter Altenbergs besteht ausschließlich aus diesen kurzen Prosatexten, die sich nur schwer einer der kanonisierten literarischen Formen zuordnen lassen. Sie werden meistens als Prosaskizzen oder Prosagedichte bezeichnet. Es sind Momentaufnahmen, die in konzentrierter Form das Leben, die Gesellschaft Wiens um die Jahrhundertwende zeigen. Die Kunst Peter Altenbergs besteht darin, mit... alles anzeigen expand_more
Diese Ausgabe von "Wie ich es sehe" wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert.

Peter Altenberg (1859-1919) war ein österreichischer Schriftsteller. Sein Pseudonym wählte er nach dem Rufnamen "Peter" seiner Jugendliebe Berta Lecher, die in Altenberg an der Donau wohnte. Das Werk Peter Altenbergs besteht ausschließlich aus diesen kurzen Prosatexten, die sich nur schwer einer der kanonisierten literarischen Formen zuordnen lassen. Sie werden meistens als Prosaskizzen oder Prosagedichte bezeichnet. Es sind Momentaufnahmen, die in konzentrierter Form das Leben, die Gesellschaft Wiens um die Jahrhundertwende zeigen. Die Kunst Peter Altenbergs besteht darin, mit wenigen "literarischen Pinselstrichen" ein umfassendes Bild zu schaffen; mit Hilfe von kurzen Andeutungen vor dem Leser, der bereit ist, auch zwischen den Zeilen zu lesen, ein ganzes Panorama der Gesellschaft, ein ganzes Netz von Beziehungen auferstehen zu lassen. Altenberg versucht nicht, das Leben auf einen ideologischen Nenner zu bringen, sondern zeigt es in seiner ganzen Buntheit, seiner oft widersprüchlichen Vielfalt. Eine wichtige Rolle in seinen Skizzen spielen sinnliche Eindrücke - Farben, Gerüche, Stimmungen. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Impressionismus.



Aus dem Buch:

"Im Vorzimmer stehen die sechs geerbten Stühle, die damals Speisezimmerstühle waren und eigentlich zu Nussholz passten. Nun, man konnte ja später die grossen gelben Kästen in Nussholz färben, eine schöne Harmonie herstellen." weniger anzeigen expand_less
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