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Deepfakes
Manipulierte Medien und das Ende der Verlässlichkeit in demokratischen Dialogen
Deepfakes markieren eine neue Ära manipulierter Medieninhalte. Sie haben das Potential, Vertrauen in Informationen fundamental zu erschüttern. Die Auswirkungen auf die Demokratie sind kaum absehbar. Wenn man echte Aufnahmen von Personen der Zeitgeschichte nicht mehr von fremdfabrizierten Videos unterscheiden kann, wächst das Risiko für die Demokratie; wenn Bürgerinnen und Bürger ihren Augen und Ohren nicht mehr trauen können, geht die Basis gemeinsamer Fakten verloren, auf der ein gesellschaftlicher Dialog fußt.
Welche Bedeutung haben Deepfakes für unsere gesellschaftliche Grundordnung? Für politische und öffentliche Diskurse? Werden Wahlen in Zukunft nur noch von skrupellosen Akteuren gewonnen? Welche rechtspolitischen Konsequenzen sind zu ziehen? Dimitrios Linardatos unterbreitet in seinem Buch nach einer interdisziplinären Problemskizze einen mehrschichtigen Lösungsansatz, mit dem man im Zeitalter der Deepfakes einem Ende der Verlässlichkeit entgegentreten kann.
Dimitrios Linardatos ist Professor für Bürgerliches Recht, Recht der Digitalisierung und Wirtschaftsrecht an der Universität des Saarlandes. 2026 war er als Seconded National Expert (SNE) bei der Europäischen Kommission tätig.
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Vorbestellerartikel: Dieser Artikel erscheint am 21. Dezember 2026
- Artikel-Nr.: SW9783593465937110164
- Artikelnummer SW9783593465937110164
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Autor
Dimitrios Linardatos
- Verlag Campus Verlag
- Seitenzahl 160
- Veröffentlichung 21.12.2026
- Barrierefreiheit
- ISBN 9783593465944