Das Jahr 2000

Ein Rückblick auf das Jahr 1887

Das Jahr 2000
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Die 1887 erschiene Utopie Das Jahr 2000 - Ein Rückblick auf das Jahr 1887 des amerikanischen Autors Edward Bellamy war laut Herausgeber Wolfgang Biesterfeld „die erfolgreichste Utopie des 19. Jahrhunderts und die vielleicht meistgelesenen Utopie überhaupt“. Julian West, letzter Spross einer alten Kaufmannsfamilie, ist mit der Bürgertochter Edith Bartlett verlobt, und wenn ständig neue Streiks nicht die Fertigstellung seines neuen Hauses vor den Toren Bostons verhinderten, hätte er seine Verlobte längst geheiratet. Da Julian regelmäßig an extremer Schlaflosigkeit leidet, lässt er sich am 13. Mai 1887 im feuerfesten Kellerraum... alles anzeigen expand_more
Die 1887 erschiene Utopie Das Jahr 2000 - Ein Rückblick auf das Jahr 1887 des amerikanischen Autors Edward Bellamy war laut Herausgeber Wolfgang Biesterfeld „die erfolgreichste Utopie des 19. Jahrhunderts und die vielleicht meistgelesenen Utopie überhaupt“.

Julian West, letzter Spross einer alten Kaufmannsfamilie, ist mit der Bürgertochter Edith Bartlett verlobt, und wenn ständig neue Streiks nicht die Fertigstellung seines neuen Hauses vor den Toren Bostons verhinderten, hätte er seine Verlobte längst geheiratet. Da Julian regelmäßig an extremer Schlaflosigkeit leidet, lässt er sich am 13. Mai 1887 im feuerfesten Kellerraum seines Stadthauses von dem Magnetiseur und Quacksalber „Dr.“ Pillsbury in eine tiefe Trance versetzen, aus der ihn sein Diener Sawyer am nächsten Morgen wecken soll. Als Julian dann wirklich erwacht, ist nicht nur eine Nacht vergangen, sondern ganze 113 Jahre. Offenbar ist Julians Haus nach seinem Einschlafen niedergebrannt und der Diener dabei umgekommen. Jetzt schreibt man das Jahr 2000. Doktor Leete, ein pensionierter Arzt, hat Julians Schutzraum bei Bauarbeiten in seinem Garten entdeckt und nimmt den zuerst ungläubigen jungen Mann in seinem Haus auf. In den folgenden Tagen lernt Julian das schöne neue Amerika des Jahres 2000 kennen. Eine den ursprünglichen kommunistischen Utopien entsprechende Gesellschaft mit hoher Bildung und geringen Arbeitszeiten (Rente mit 45, wahlweise sogar "Frührenten-Hartz IV" mit 33), Kreditkarten, Radio über Telefonleitungen...

Edward Bellamys utopische Zukunftsgesellschaft hat scheinbar viele sympathische Eigenschaften, die man heute als Leser nach dem Zusammenbruch des großen kommunistisch-sozialistischen Experiments jedoch weitaus realistischer beurteilen kann. weniger anzeigen expand_less
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