Biblikon 16 - Nomen est deum

Die Varianten der Natan-Namen zeigen auf, wie identische Figuren zu unterschiedlichen historischen Zeiten im Tanach eingesetzt werden. Es wird verdeutlicht, dass der Tanach nicht nur Inhalte, sondern auch Personen nutzt, um historische Wirklichkeiten jenseits der Wahrheit zu schaffen. Daneben wird die Frage erörtert, ob der ewige Kampf zwischen Heiden und Juden den Tatsachen entsprechen kann, wenn der Name der widerstreitenden Götter in fast schon laizistischer Betrachtungsweise Bestandtteil der Namen der Menschen selbst dann zu sein scheint, wenn die Namensgeber eindeutig Position im Glaubenskampf bezogen haben.
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  • Artikelnummer SW315129
  • Autor find_in_page Tomas M. Spahn
  • Autoreninformationen  Der Politikwissenschaftler, Historiker und… open_in_new Mehr erfahren
  • Verlag find_in_page FoGEP Verlag Hamburg - Greifswald - Berlin
  • Seitenzahl 64
  • Veröffentlichung 01.01.2013

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