Rezensionen

Das Brauhaus an der Isar

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Tücher weben, Wein anbauen, Seifen gießen - nun wird in München endlich auch Bier gebraut! Nach dem Vorbild beliebter Serien rund um Familienunternehmen um 1900 wie Die Tuchvilla oder Das Weingut gibt es mit Dem Brauhaus an der Isar nun auch endlich einen solchen Roman, der in München spielt. Mehr lesen navigate_next

„Don`t judge a book by its cover“ - das gilt mal wieder auch für diesen Titel. Allerdings im Positiven, denn dieser Roman über eine schwäbische Seifenfabrikanten-Dynastie hat deutlich mehr zu bieten, als das Cover verspricht. Rezension zu Sabine Weigand: Die Manufaktur der Düfte. Mehr lesen navigate_next

Liest man Jeffrey Archer zum ersten Mal, sind seine Bücher durchaus unterhaltsam. Nicht umsonst habe ich hier auf dem Blog schon mehrmals seine Bücher empfohlen. Die anfängliche Faszination nutzt sich aber irgendwann ab - gilt das auch hier? Mehr lesen navigate_next

Mit der dreibändigen Lytton-Saga wurde Penny Vincenci in Deutschland bekannt. Ihr aktueller Roman umfasst nun fast 900 Druckseiten. Und auch dieses Mal können wir uns wie schon bei der Lytton-Saga auf Liebe, Leidenschaft, Intrigen, Affären und ein wenig Historie freuen. Mehr lesen navigate_next

Die Farbe des Goldes

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Von historischen Romanen, die im Mittelalter spielen und eine Frau als Hauptfigur haben, gibt es gefühlt immer weniger Neuerscheinungen. Vielleicht auch, weil schon genug über Huren, Hexen und Hebammen geschrieben wurde und weil sich der Handlungsverlauf von Buch zu Buch immer mehr ähnelt. Mit "Die Farbe des Goldes" von Deana Zinßmeister gibt es aber endlich wieder eine Neuerscheinung, die es sich zu lesen lohnt. Mehr lesen navigate_next

Die Tochter des Arztes

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Beurteile das Buch nicht nach seinem Cover?! Das trifft hier zu. Alles deutet darauf hin, es mit einem Arztroman zu tun zu haben, doch dieser Roman, der im Original den Titel "The Key" trägt ist weitaus mehr - und erzählt vom tragischen Schicksal einer Patientin in der Psychiatrie im England der 50er Jahre. Mehr lesen navigate_next

Es gibt Bücher, die sind einfach nur episch. Und sie sind zudem so besonders, dass man sie nicht nur als E-Book lesen, sondern auch als Buch im Regal stehen haben möchte. Wolgakinder zählt für mich zu diesen besonderen Büchern in 2019. Mehr lesen navigate_next

Buenos Aires 1912. Die argentinische Hauptstadt verspricht denjenigen, die die Hoffnung schon fast aufgegeben haben, ein besseres Leben. Luca di Fulvio erzählt die schicksalhafte Geschichte dreier europäischer Auswanderer. Doch dieser Roman des italienischen Bestseller-Autors ist nicht nur spannend, sondern auch gewalttätig und teilweise ein wenig skurril. Mehr lesen navigate_next

Die Geschichte der Schokoladenfabrikanten Rothmann aus Stuttgart geht weiter! Nachdem der erste Teil in Stuttgart um 1900 spielte, wählt Maria Nikolai für den zweiten Teil die „goldenen“ 1920er Jahre. Dass diese in Berlin Jahre voll Vergnügungslust und Dekadenz sind, ist hinlänglich bekannt. Umso spannender ist aber natürlich, wie Nikolai dieses berühmte Jahrzehnt fernab von Berlin, im schwäbischen Stuttgart beschreibt. Mehr lesen navigate_next

Es ist noch gar nicht lange her, da waren uneheliche Kinder ein großes Problem für Frauen, die ungewollt schwanger geworden waren. Von der traurigen, aber nicht unüblichen Umgangsweise damit erzählt Emily Gunnis in ihrem Debütroman. Mehr lesen navigate_next

Drei Mal 700 Seiten. Das Weingut ist eine Trilogie, die es nicht nur vom Umfang in sich hat: Endlich gibt es wieder Nachschub für Fans historischer Familiensagas. Mehr lesen navigate_next

Eden - so heißt das Anwesen, dass der neureiche Unternehmer Bunny Meister 1925 für seine Familie an einem traumhaften Strand unweit New Yorks errichten lässt. Mit der Geschichte des Hauses eng verknüpft ist die Familiengeschichte der Meisters. Mehr lesen navigate_next

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